25:26-Heimniederlage für Bundesligist HSG Bad Wildungen 

Vipers unterliegen unglücklich gegen Blomberg mit einem Tor Unterschied

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Völlig frustriert: Die starke Bad Wildungerin Jana Scheib nach dem 25:26 gegen Blomberg/Lippe.

Bad Wildungen. Die HSG Bad Wildungen bleibt weiter im Pech. Nach dem knappen 28:30 bei Meister Bietigheim verloren die Vipers in der Frauenhandball-Bundesliga am Samstag auch gegen die HSG Blomberg-Lippe unglücklich mit 25:26 (14:13).

„Ein Unentschieden wäre verdient gewesen“, sagte Bad Wildungens Trainerin Tessa Bremmer, deren Team von den überforderten Schiedsrichtern Christian und Fabian vom Dorff einige Male benachteiligt worden war.

Vor 550 Zuschauern in der Ense-Halle geriet die HSG nach dem 3:1 (6.) und dem 4:3 (8.) durch unvorbereitete Abschlüsse mit 4:8 in Rückstand (14.). Nach dem 11:11 (26.) hatte Bad Wildungen beim 14:12 das Spiel gedreht und lag auch in der 36. Minute beim 16:14 noch mit zwei Toren in Führung, bevor Blomberg nach dem 20:19 (46.) zum 21:20 (48.) und 24:22 (56.) konterte.

Doch Bad Wildungen steckte auch nach den 23:25 (57.) noch nicht auf, bevor die Lipperinnen in der umkämpften Partie nach dem 26:23 durch Silje Brons Petersen 57 Sekunden vor Schluss das bessere Ende für sich hatten.

Die Halbrechte Jana Scheib (sechs Tore) und die Halblinke Marieke Blase (sechs Treffer, davon drei durch Siebenmeter) waren die erfolgreichsten Werferinnen bei den Vipers, während Jennifer Murer (sieben) und Tessa van Zijl (7/1) die meisten Tore für den neuen Tabellenführer erzielten.

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