Vipers wollen mit Sieg in Celle Klassenerhalt klar machen

Der geht rein: So frei wie hier bei der 30:31-Hinspielpleite hofft die Bad Wildunger Rechtsaußen Annika Busch (rechts) auch morgen gegen Celles Torhüterin Chantal Pagel zum Wurf zu kommen. Foto: malafo/nh

Bad Wildungen. Fünf Punkte Vorsprung hat die zehntplatzierte HSG Bad Wildungen auf den 13. SVG Celle vor der morgigen Partie (19.30 Uhr, Sporthalle Hermann-Billung-Gymnasium) in der Handball-Bundesliga der Frauen.

„Das Spiel ist ein Matchball für uns, weil wir mit einem Sieg den Klassenerhalt klar machen können“, sagt Vipers-Trainerin Tessa Bremmer. Im Falle eines Erfolges beim Angstgegner hätten die HSG elf Spieltage vor Schluss sieben Punkte Vorsprung auf den Vorletzten und wäre bei realistischer Betrachtung vom SVG nicht mehr einzuholen. „Dann müssten wir wohl alle Spiele verlieren, um noch in Gefahr zu geraten“, glaubt Bremmer.

Gleichwohl weiß die 33-Jährige, dass ein Sieg nicht leicht werden wird. „Celle ist nicht unser Lieblingsgegner“, sagt Bremmer in Anspielung darauf, dass die Vipers die vergangenen vier Partien gegen den sportlichen Absteiger der Vorsaison, der nur wegen dem Rückzug der Füchse Berlin, in der 1. Liga blieb, nicht gewinnen konnten. Zuletzt verlor die HSG zweimal zu Hause gegen Celle und holte dort in der Vorsaison ein Remis.

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