Bad Wildungen unterliegt beim Thüringer HC 22:37

Durchgesetzt: Nadja Bolze (Bad Wildungen, Mitte) kommt zum Wurf. Rechts ihre Teamkollegin Sarah van Gulik, links Danick Snelder (Thüringer HC). Foto: Gentzel

Bad Langensalza. Die Bad Wildunger Vipers mussten in der 1. Handball-Bundesliga die erwartete Niederlage einstecken. Beim Thüringer HC verlor der Aufsteiger mit 22:37 (11:18).

Dennoch nahm Trainerin Tessa Bremmer das Ergebnis gelassen: „So schlecht war es gar nicht. Wir haben am Ende bewusst Kräfte gespart für das wichtige Spiel am Samstag.“ Denn da steht ihr Team gegen Koblenz vor einer Schlüsselpartie im Abstiegskampf - und der Fokus der Vipers lag schon im Vorfeld mehr auf diesem Spiel als im ohnehin eher aussichtslosen Kräftemessen mit dem THC.

In der Anfangsphase hielten die Gäste beim haushohen Favoriten gut mit und lag nach 13 Minuten nur mit 7:9 in Rückstand. Beim 14:10 (23.) lagen die Vipers weiter in Reichweite, bis zum Seitenwechsel wuchs der Rückstand aber bereits auf 11:18.

Als im zweiten Durchgang die Gastgeberinnen binnen sieben Minuten auf 23:13 erhöhten, war die Entscheidung endgültig gefallen. Stark beim THC spielte nun Dinah Eckerle: Die Torhüterin, die im vergangenen Jahr noch mit Zweitspielrecht für die Vipers auflief, parierte zahlreiche Bälle, die ihre Feldspielerinnen immer wieder zu schnellen Gegenstößen nutzten.

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Von Thorsten Spohr

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