Bad Wildunger Vipers: Heimpremiere missglückt

Beste Viper: Torfrau Rinka Duijndam (links) vor der die Buxtehuderin Lynn Knippenborg (Mitte) frei auftaucht, während Sabine Heusdens nicht mehr eingreifen kann. Foto: malafo

Bad Wildungen. Die Heimpremiere der HSG Bad Wildungen ist völlig missglückt. Die Mannschaft von Trainerin Tessa Bremmer verlor gegen den Buxtehuder SV klar mit 22:33 (11:13).

Vor 900 Zuschauern in der Ense-Halle führte die HSG nur beim 3:2 (5.), bevor die Gäste das Kommando übernahmen und mit 10:7 in Führung gingen (22.). Beim 10:10 (26.) gelang den Südwaldeckerinnen letztmals der Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel konnten die schwachen Vipers nur noch bis zum 13:14 (34.) mithalten, bevor sich der Pokalsieger mit einem 4:0-Lauf in nur drei Minuten bis zum 18:13 (37.) entscheidend abgesetzt hatte. Danach bauten die Gäste angeführt von der überragenden Nationalspielerin Emily Bölk (acht Tore) und der im zweiten Abschnitt sehr starken Nationallinksaußen Lone Fischer (neun Tore, davon eines per Siebenmeter) nach dem 22:18 (44.) ihren Vorsprung kontinuierlich aus.

Bei den Vipers, die eine Vielzahl von Fehler produzierten, waren Laura Vasilescu (5/1) sowie Tamara Haggerty und Lisa-Marie Preis mit je vier Treffern die besten Werferinnen. „Buxtehude hat gezeigt, was der Unterschied zwischen einer Topmannschaft und uns ist“, sagte HSG-Trainerin Tessa Bremmer. (jh)

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