Bad Wildunger Vipers hoffen in Dortmund auf eine Überraschung

Hände hoch: So frei wie hier gegen die Oldenburgerin Kelly Dulfer (links) hofft die Bad Wildunger Rechtsaußen Annika Busch auch morgen in Dortmund zum Wurf zu kommen. Foto: malafo/nh

Bad Wildungen Nach dem Sieg gegen Oldenburg können die Bundesliga-Handballerinnen der HSG Bad Wildungen mit Rückenwind die nächste Aufgabe in Angriff nehmen. Am Samstag treten die Vipers bei Aufsteiger Dortmund an.

Fast täglich telefoniert Tessa Bremmer mit Nadja Nadgornaja. Schließlich ist die Torjägerin von Borussia Dortmund die beste Freundin der Bad Wildunger Trainerin, seitdem beide gemeinsam von 2006 bis 2008 in Blomberg spielten. Morgen sind die beiden Handballerinnen Gegnerinnen.

Nicht nur für Bremmer ist die Partie aufgrund der Freundschaft zu Dortmunds Schlüsselspielerin eine besondere: Auch für Annika Busch, da ihr Vater Jochen sowohl Sportlicher Leiter als auch Hallensprecher beim BVB ist.

„Dortmund ist auf jeden Fall Favorit", weiß Bremmer, die jedoch selbstbewusst hinzufügt: „Dortmund ist aber auch eine Mannschaft, die uns liegt. Wir sind nicht chancenlos und haben auch die Chance, in Dortmund zu gewinnen, wenn wir an unsere Leistung gegen Oldenburg anknüpfen.“

Personell haben die Vipers bis auf Laura Vasilescu (OP nach Knorpelschaden im Knie) alle Spielerinnen an Bord. (jh)

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