8000 Euro Strafe für Landshuter Torwart-Poker

Köln. Der Torwart-Poker vor dem vierten Viertelfinal-Spiel am 20. März gegen die Kassel Huskies kommt den EV Landshut teuer zu stehen. Die DEL2 belegte die Niederbayern mit 8000 Euro Geldstrafe, weil ein nicht für diese Liga lizenzierter Spieler beim Aufwärmen auf dem Eis war – Patrick Berger. Der DNL-Torwart hatte sich im Trikot des erkrankten Max Englbrecht mit dem Team eingespielt. Der 17-Jährige war aber beim Spiel weder auf der Bank noch auf dem Eis dabei. Der EVL hat die Partie (3:2 n.V.) mit Tyler Weiman als einzigem Torwart bestritten.

„Mit der Strafe bewegen wir uns im vertretbaren Rahmen verglichen mit anderen Fällen in diesem Jahr“, wird DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch von Eishockey-News zitiert. Der EVL habe fahrlässig gegen die Richtlinien der Liga verstoßen, unsportlich gehandelt. Aber er habe nicht böswillig agiert, keinen bewussten Täuschungsversuch des Gegners unternommen. Englbrecht und Berger hätten keine Strafe zu befürchten. (sam)

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