Doch kein Kreuzbandriss:

Verletzung von Husky Marco Müller nicht so schlimm wie befürchtet 

Durchsetzungsstark: Huskies-Verteidiger Marco Müller (links, hier während eines Zweikampfs in der vergangenen Saison gegen den Landshuter Cody Thornton) Archivfoto: Fischer

Kassel. Sie hatten das Schlimmste befürchtet. Doch Huskies-Verteidiger Marco Müller hat noch einmal halbwegs Glück im Unglück gehabt.

Die Knieverletzung, die er sich im Heimspiel gegen Rosenheim am Freitag zugezogen hatte, ist doch nicht so schwer wie anfangs befürchtet. Das Kreuzband ist nicht gerissen. „Er hat sich einen Teilriss des Innenbandes und eine Dehnung des Kreuzbandes zugezogen. Marco fehlt uns vier bis maximal sechs Wochen“, sagt Huskies-Trainer Rico Rossi. „Eine Operation ist nicht notwendig. Wir sind alle sehr erleichtert, dass es nichts Schlimmeres ist. Wäre das Kreuzband gerissen, hätte das das Saison-Aus für ihn bedeutet.“

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