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Das war ein Huskies-Halbjahr, das träumen lässt

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Von: Björn Friedrichs

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Ein häufiges Bild: (von links) Max Faber, Vincent Schlenker und Alec Ahlroth bejubeln ein Tor der Kassel Huskies.
Ein häufiges Bild: (von links) Max Faber, Vincent Schlenker und Alec Ahlroth bejubeln ein Tor der Kassel Huskies. © Fischer, Andreas

Die Kassel Huskies haben die Hälfte ihrer Hauptrundenspiele absolviert. Bevor die Selber Wölfe zu Gast sind, werfen wir einen Blick auf die Stärken und „Schwächen“ der Huskies.

Kassel – Der halbe Weg ist geschafft: Die Kassel Huskies stehen zur Hauptrunden-Halbzeit der DEL 2 auf dem ersten Platz und haben sich einen Vorsprung herausgespielt. Klar, das alles zählt in den Playoffs im Frühjahr nicht mehr, doch eine gute Ausgangslage schadet nicht.

Wir blicken vor dem Heimspiel heute gegen die Selber Wölfe (19.30 Uhr) auf die vielen Stärken und wenigen Schwächen des Eishockey-Zweitligisten.

Das ist stark

Das ist ausbaufähig

Das Rahmenprogramm beim Heimspiel

Das Spiel der Huskies gegen Selb steht im Zeichen des 45-Jahre-Jubiläums der Eissporthalle, die 1977 eröffnet wurde. Unter anderem werden die Huskies in Jubiläumstrikots auflaufen.

Außerdem öffnet vor dem Spiel wieder der kleine Weihnachtsmarkt vor dem Haupteingang seine Tore. In der Halle findet zudem die Wunschbaumaktion statt. An diesem hängen im Eingangsbereich Weihnachtswünsche von Menschen mit einer geistigen oder einer Lernbehinderung, die von Fans erfüllt werden können.

Von Björn Friedrichs

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