Streit um Verzahnung zwischen DEL und DEL2 vor Sportgericht

Köln. Der Streit um die Wiedereinführung des Auf- und Abstiegs zwischen der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und der DEL 2 geht vor Gericht.

Das Erstliga-Unterhaus reicht vor dem Deutschen Sportschiedsgericht in Köln Klage gegen die DEL-Ablehnung von Klub-Unterlagen aus der DEL 2 zur sportlichen Verzahnung der Ligen ein

Zuvor hatten sechs Klubs aus der zweiten Liga - darunter die Kassel Huskies - Nachweise zu Stadionanforderungen und Bürgschaften in Höhe von insgesamt knapp fünf Millionen Euro erbringen müssen. Diese waren von der DEL nach Prüfung durch eine externe Kanzlei aber abgelehnt worden.

„Nach Rücksprache mit den betroffenen Banken haben wir erhebliche Zweifel an der Einschätzung der DEL“, sagte dazu DEL2-Geschäftsführer René Rudoritsch. „Die DEL hat die Prüfung dieser Unterlagen durch die renommierte Rechtsanwaltskanzlei Bird & Bird LLP vornehmen lassen und geht davon aus, dass das Ergebnis dieser unabhängigen Prüfung auch in einem Schiedsverfahren bestätigt werden wird“, hieß es in einer DEL-Mitteilung. (dpa)

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