Rossing will Kaufoption ziehen – erst muss Mietvertrag mit Huskies-GmbH aufgelöst werden

Entscheidung über Zukunft der Eishalle vertagt

Die Kasseler Eissporthalle: Über ihre Zukunft ist noch nicht entschieden worden.

Kassel. Wird Dennis Rossing nach dem Aus der Multifunktionsarena nun die Eissporthalle übernehmen und damit dem Kasseler Eishockey-Nachwuchs eine Zukunft sichern?

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Die Entscheidung darüber ist auf Anfang kommender Woche vertagt worden. Doch die Zeichen verdichten sich, dass es so kommen könnte. Die Signale seien positiv, hieß es am Freitag von mehreren Seiten.

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Das ist die Sachlage: Rossing hat die Eishalle von Eigentümer Simon Kimm gemietet. Im Mietvertrag enthalten ist eine Kaufoption. Die will Rossing ziehen. Das hatte er bereits gegenüber unserer Zeitung bestätigt.

Dem steht jedoch unter anderem noch ein formales Hindernis im Weg: Denn zunächst muss der Mietvertrag aufgelöst werden, den die insolvente Huskies-Sportmanagement-GmbH, vertreten durch Insolvenzverwalter Dr. Franz-Ludwig Danko, mit Dennis Rossing als Eishallen-Pächter abgeschlossen hatte.

Über seinen Sprecher teilte Danko gestern mit: Die grundsätzliche Bereitschaft des potenziellen Betreibers sei da. Man sei zuversichtlich, das Ziel zu erreichen, den Weiterbetrieb der Eishalle zu sichern. Die Gespräche verliefen gut.

Ähnlich äußerte sich auch ein sehr optimistischer Marc Berghöfer, Vorsitzender des Eishockey-Jugend Kassel: „Ich bin frohen Mutes und habe größtes Vertrauen in die handelnden Akteure. Meine Hoffnung steigt von Tag zu Tag.“ (mis)

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