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Hilgen will neuen Anlauf für Salzmann - Rossing: Die Zeit drängt

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Dennis Rossing versprach den Fans und der Mannschaft am Wochenende, weiterhin alles für eine Zukunft der Huskies tun zu wollen - auf die Gespräche zwischen KEBG, Kimm und Rosco mochte er aber nicht eingehen.

„Gerade diese erfolgreiche Saison mit den drei tragenden Säulen Mannschaft, Fans und Sponsoren hat erneut bewiesen, dass Kassel ohne Eishockey gar nicht vorzustellen ist.“ Auf „bestem Nährboden für höchstklassiges Eishockey“ wolle er mit dem Verein aufbauen. „Ob das in der Regionalliga oder in der Oberliga geschieht, das können die sportlich Verantwortlichen entscheiden.“

Rossing macht aber auch klar, dass zunächst wieder verlässliche wirtschaftliche, politische Rahmenbedingungen zu schaffen seien: „Die Basis, dass ich etwas kaufmännisch mit hohem Risiko entscheiden kann, die muss die Politik erst einmal wieder realisieren“, erklärte Rossing. „Kassel braucht dringend die Multihalle für Sport und Kultur. Aber wir haben keine Zeit mehr, länger herumzureden.“

Aber ob das auch die Politiker nach der Wahl nun wieder oder immer noch auch so sehen? Oberbürgermeister Bertram Hilgen kündigte bereits an, seine alten Pläne für das technische Rathaus und die Multihalle in der Salzmannfabrik „sofort wieder aus der Schublade zu holen und in die Koalitionsgespräche einzubringen“. Er sei fest entschlossen, einen neuen Anlauf zu starten und den gemeinsam mit Dennis Rossing und den Huskies umzusetzen. (sam)

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