Huskies heiß auf die Revanche: Um 17 Uhr kommt Dresden

Trifft auf alte Kameraden: Huskies-Co-Trainer Hugo Boisvert Archivfoto:  Schachtschneider

Kassel. Seit Sommer ist er wieder ein Husky – doch eine Partie gegen die Dresdner Eislöwen ist für Hugo Boisvert dennoch eine spezielle.

Denn immerhin spielte der aktuelle Co-Trainer des Kasseler Eishockey-Zweitligisten zuvor fünf Jahre beim Klub aus der sächsischen Landeshauptstadt. „Mit der Hälfte der aktuellen Mannschaft habe ich selbst noch zusammen auf dem Eis gestanden. Klar sind die Spiele gegen Dresden etwas Besonderes“, sagt Boisvert deshalb vor dem Wiedersehen am morgigen Sonntag. Los geht’s in der Eissporthalle um 17 Uhr.

Die Zeichen stehen auf Revanche. 3:4 nach Penaltyschießen und 2:5 lauteten die bisherigen Ergebnisse aus Sicht der Huskies. „Wir sind nicht froh, dass wir dort zweimal verloren haben. Das werden wir ihnen zurückzahlen“, erklärt der 39-Jährige, „Dresden hat starke Angreifer. Besonders ihre Ausländer sind gefährlich.“

Das zeigt der Blick in die Team-Statistik: Auf den Plätzen eins bis vier der Topscorer standen vor dem Freitagsspiel gegen Bad Nauheim vier Ausländer: die Kanadier Harrison Reed und Max Campbell, US-Angreifer Mark Cullen sowie der Slowene David Rodman. Beachtlich: Die Eislöwen hatten in den ersten 26 Partien der Saison nur 301 Strafminuten kassiert und waren damit das fairste Team der Liga. Zum Vergleich: Die Huskies brachten es auf 518. (mis)

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