Das Kasseler Eishockeyteam tritt in Krefeld, Neuwied und Ratingen an

Die Huskies im Reisestress

Ihn fürchten die Krefelder: Brad Snetsinger war am Freitag beim 10:0 im Hinspiel der überragende Husky. Archivbild: Fischer

Kassel. Drei Spiele innerhalb von vier Tagen: Die Huskies sind in der Hauptrunde der Eishockey-Oberliga West fast pausenlos im Einsatz und kommen auch kaum noch aus dem Bus raus, denn die Begegnungen finden alle auswärts statt.

Die erste Reise führt am Samstag nach Krefeld, wo die Partie gegen den KEV um 16.30 Uhr beginnt. Die Rückreise treten die Huskies zwar gemeinsam mit den Fans im Sonderzug an (siehe Artikel unten auf dieser Seite), aber am Sonntag steht schon wieder der Bus bereit, der die Mannschaft nach Neuwied bringt. Dort beginnt das Spiel gegen den Tabellenletzten um 19 Uhr.

Und schließlich wird die Partie in Ratingen nachgeholt, die am vergangenen Sonntag wegen Rissen im Hallendach ausfallen musste. Der neue Termin ist am Dienstag um 18.30 Uhr.

Während die Huskies die Aufgaben in Ratingen (Hinspiel 17:0) und Neuwied (22:2) vermutlich leicht und locker über die Bühne bringen werden, warnt Uli Egen vor der Prüfung in Krefeld. Der Huskies-Trainer erinnert an das zweite Drittel beim 10:0 am vergangenen Freitag im Hinspiel. „Wir haben in dieser Phase kein Tor geschossen und gelernt, dass wir gegen Krefeld immer konzentriert und hellwach sein müssen“, sagt Egen. Der Trainer fordert frühe Tore, damit die Krefelder schnell anerkennen müssen, dass Kassel die bessere Mannschaft stellt. „Solche Gegner dürfen sich erst gar keine Hoffnungen machen, uns gefährlich werden zu können“, fügt Egen hinzu.

Wenn der Huskies-Bus in der Nacht zum Mittwoch vor der Eissporthalle hält, ist der Reisestress vorerst beendet. Die dann folgenden Spiele (21. Dezember gegen Bad Nauheim und 26. Dezember gegen Dortmund) finden in der heimischen Kasseler Eissporthalle statt. (geb)

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