Eishockey

Huskies rüsten für Playoffs und Saison 20/21: Kartenverkauf läuft

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Foto: Andreas Fischer

Am Freitag, den 13. März, starten die Huskies ins Playoff-Viertelfinale. Der Kartenverkauf beim Eishockey-Zweitligisten beginnt - auch schon von Dauerkarten für 2020/21.

Auch wenn es zuvor noch zwei Heimspiele gibt in der DEL2-Hauptrunde gegen Bad Tölz (Sonntag, 18.30 Uhr) und final gegen Bietigheim (1. März, 18.30 Uhr), so starten die Kassel Huskies dennoch schon jetzt den Kartenverkauf für die ersten Heimspiele des Playoff-Viertelfinals. Es steht nämlich bereits fest, dass die Nordhessen in der K.o.-Serie auf vier Siege am Freitag, den 13. März, und eine Woche später am 20. März Heimrecht genießen. Sind weitere Spiele notwendig, so werden sie am Dienstag, 24. März, und Sonntag, 29. März. in der heimischen Eissporthalle stattfinden. Die Auswärtsspiele sind terminiert für 15., 22. und 27. März. Weitere Playoff-Termine, Halbfinale: 3., 5., 7., 9., 11. 13. und 15. April. Finale: 17. 19., 21., 24., 26., 28. und 30. April. Die Viertelfinal-Tickets kosten für Dauerkarten-Inhaber einen Euro mehr als in der Hauptrunde, für Käufer von Tageskarten ist 1,50 Euro mehr fällig. angepasst. Sie sind erhältlich online über www.kassel-huskies.de, im Vorverkauf, zu den kommenden Heimspielen im Fanshop und jeweils an der Abendkasse. Außerdem haben die Kasseler wie alle anderen aktuellen Zweitligisten auch fristgerecht zum 15. Februar für die nächste DEL2-Saison wieder die Lizenz beantragt. Mehr noch: Für das nächste Spieljahr, an dessen Ende 2021 auch wieder ein sportlicher Aufstieg in die DEL möglich sein wird, bieten die Huskies jetzt schon Dauerkarten an! Wer bis zum 14. März sein bestehendes Saisonticket verlängert, bekommt es mit zahlreichen Extras und zu dem Preis, der in der aktuellen Runde in der jeweiligen Kategorie in der Verlängerungsstufe 2 fällig war. „Wir wollen den Fans für ihre Treue danken und die Hand reichen, auch weiterhin bei jedem Spiel live dabeizusein“, erklärt Boris Oliviero, der das Ticketing organisiert. Allerdings müssen „die Preise leicht angepasst werden“, also angehoben. Nach dem 14. März beginnt der reguläre Dauerkartenverkauf mit Rabatten bis 31. Juli. Erst ab 1. August wird der reguläre Preis abgerufen.

25 Klubs wollen in die DEL2, Frankfurt versucht es erneut in der DEL

DEL2-Ligenleiter René Rudorisch m,eldet insgesamt elf Anträge von aktuellen Oberliga-Klubs, die aufsteigen wollen – falls die sportliche Qualifikation und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erreicht wird. „Das bedeutet einen absoluten Höchstwert für die zweite Liga“, erklärte er. Nach dem Antrag auf Teilnahme am Lizenzprüfungsverfahren endet für diese Klubs die letzte Frist zum Einreichen von Lizenzunterlagen am 24. Mai 2020. Davon ausnommen bleiben erneut die Tilburg Trappers aus den Niederlanden, die in der Oberliga West einmal mehr Tabellenführer sind.

Noch einen Schritt weiter gehen als einziger Zweitligist erneut die Löwen Frankfurt, die sich nun schon zum vierten Mal in Folge um eine Lizenz im Oberhaus bewerben und die geforderte Sicherheitsleistung von 100 000 Euro hinterlegt haben.

„Wir möchten unseren Fans, Partnern und Sponsoren zeigen, dass wir bereit sind für den nächsten Schritt. Dafür werden wir sämtliche uns zur Verfügung stehenden Mittel nutzen“, erklärte Stefan Krämer, geschäftsführender Gesellschafter der Südhessen. „Sollte sich bereits vor Wiedereinführung des sportlichen Auf- und Abstiegs zum Ende der Saison 2020/2021 die Option bieten, in die DEL zu gehen, werden wir diese Chance wahrnehmen.“

Das aber ist in diesem Sommer nur dann möglich, wenn einer der 14 aktuellen DEL-Starter keine neue Lizenz erhalten sollte. 

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