Spiel gegen das Schlusslicht

Huskies am Freitag in Kaufbeuren: "Wir brennen darauf, dass es wieder losgeht"

Rico Rossi.

Kassel. Eine Pause tut gut, keine Frage. „Die Jungs konnten nach 14, 15 harten Wochen durchschnaufen. Das war nötig“, sagt Rico Rossi. Der Trainer der Kassel Huskies erklärt umgekehrt aber auch: „Wir brennen darauf, dass es wieder losgeht. Am Ende ist spielen doch besser als trainieren.“

Und so freuen Nordhessens Eishockeyspieler sich auf ihre Spiele in der DEL 2, die am Wochenende ein Kontrastprogramm bereit halten. Am Freitag (19.30 Uhr) geht es zum Tabellenletzten Kaufbeuren, am Sonntag gastiert Meister Bremerhaven bereits um 17 Uhr in Kassels Eishalle.

Die heutige Partie im Allgäu hält für den Aufsteiger eine neue Situation parat. Die Gastgeber unter dem früheren Kasseler Trainer Uli Egen haben zwölf Spiele am Stück verloren. Die Huskies sind also Favorit. „Hätte ich vor der Saison auch nicht geglaubt“, sagt Rossi.

Der Trainer ist zum einen froh über eine komfortable personelle Situation – außer Torhüter Mika Järvinen sind alle Spieler fit – zum anderen ist er gespannt, ob der Trainingsschwerpunkt während der zweiwöchigen Spielpause Erfolg bringt. Die Huskies haben intensiv an ihren Specialteams, also am Über- und Unterzahlspiel, gearbeitet. Videos wurden analysiert, Spielsituationen nachgestellt, personell experimentiert. „Hoffentlich sehen wir das auf dem Eis“, so Rossis Wunsch. Dann hätte sich die Pause für die Huskies auf jeden Fall ausgezahlt. (frz)

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