Huskies-Trainer hat verlängert

Warum es viele gute Argumente für Rossis Unterschrift bis 2020 gibt

HNA-Redakteur Gerald Schaumburg (links) findet, es gibt genügend Gründe für die Vertragsverlängerung von Huskies-Trainer Rico Rossi (rechts).

Drei weitere Jahre bleibt Rico Rossi Cheftrainer der Kassel Huskies. Eine logische Entwicklung wie HNA-Sportredakteur Gerald Schaumburg findet. Sein Kommentar.

Viertelfinale, Meisterschaft, Halbfinale – diese drei Stationen und Erfolge der Kassel Huskies seit dem Aufstieg in die zweite Eishockey-Liga sind beste Argumente für die Vertragsverlängerung mit Rico Rossi. Nur wer abgehoben ist und/oder die durchaus vorhandenen kaufmännischen Grenzen der Nordhessen ignoriert, findet es falsch, mit diesem Trainer auch die mittelfristige Zukunft zu planen.

Zumal der Mann aus Toronto nicht zuletzt junge Spieler besser macht – und gerade das haben sich die Kasseler mit Blick auf die heimischen Talente auch für die nächsten Jahre verstärkt auf die Fahnen geschrieben. Die Verbundenheit der Huskies mit der Region ist ein absoluter Trumpf – auch dafür stehen Rico Rossi und Manager Joe Gibbs. Rossis Bleiben bis 2020 ist also ein Signal für Kontinuität. Ein gutes Zeichen, dass das Kasseler Eishockey verlässlich bleiben wird und es den Verantwortlichen ernst ist mit dem Ziel des DEL-Aufstiegs.

Aber: Gibbs und Rossi sind gut beraten, die Kritik einiger Fans an der bisweilen weniger attraktiven Spielweise des Teams absolut ernstzunehmen. Die Chance dafür besteht jetzt: Bei der Auswahl der Spieler, die für Kampf und spielerische Klasse stehen.

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