Wisniewski kehrt zurück

Kassel Huskies sind nach Pause wieder im Training

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Nicht fit: Alex Heinrich

Kassel. Sieben Tage hatten sie frei. Seit Dienstag aber ist die Deutschlandcup-Pause für die Kassel Huskies beendet, die Vorbereitung aufs nächste Ligaspiel am Freitag beim SC Riessersee hat begonnen.

„Die Auszeit war wichtig für die Jungs. Wegen des Wingas-Cups hat das Training für sie ja schon am 24. Juli und damit deutlich früher als für alle anderen Teams begonnen“, erklärt Chefcoach Rico Rossi. Ein Überblick:

Die personelle Situation 

Nicht alle Huskies sind fit: Der neue Kapitän Alex Heinrich kämpft mit einer Grippe, Braden Pimm hat vorsichtshalber noch nicht mittrainiert, der Rücken zwickt noch ein wenig nach dem Sturz gegen die Bande im letzten Spiel gegen Bayreuth. Dem angeschlagenen Thomas Merl indes geht es besser. „Er wird uns aber noch mindestens drei Wochen fehlen“, sagt Rossi.

Wisniewski im Fokus 

Die Spekulationen in den sozialen Netzwerken sind in der spielfreien Zeit nicht abgerissen: James Wisniewski wurde mit manch anderem Klub in Verbindung gebracht. Doch an den Gerüchten ist nichts dran. „Nein, wir haben derzeit keine Anfragen von anderen Vereinen. James kommt am Mittwoch zurück nach Kassel. Er bleibt bei uns“, erklärt Rossi.

James Wisniewski

Nicht ausgeschlossen ist übrigens, dass der Olympia-Traum des US-Amerikaners doch noch nicht ausgeträumt ist. Denn das Team USA überzeugte beim Deutschlandcup nicht. Eigentlich galten die Spieler, die für das Turnier nominiert worden waren, als die heißen Anwärter auf die Plätze im Kader für die Winterspiele in Pyeongchang. Nach Platz vier aber haben die Coaches Veränderungen nicht mehr ausgeschlossen. Gut möglich also, dass nun Wisniewski doch noch in den Fokus rückt. „Er hat immer noch Hoffnung“, weiß Rossi. Abseits des Eises

In der Pause hat sich mächtig was getan. Die zweite Eisfläche ist auf den Weg gebracht, Joe Gibbs hat nun als alleiniger Chef bei den Huskies das Sagen: „Wunderbar“, sagt Rossi. „Joe Gibbs ist ein Mann, der uns in die Zukunft bringt. Die Familie Kimm hat viel fürs Eishockey getan. Ihr gebührt unser Dank.“

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