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Huskies: Gute Gründe für Oberliga - Erklärung von Eishallen-Betreiber und Eishockey-Jugend

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Kassel. Dieses Thema beschäftigt derzeit die Eishockey-Fans in der Region wie kein anderes: Sollen die Kassel Huskies eine Spielklasse überspringen und in der kommenden Saison nicht in der viertklassigen Regional-, sondern in der drittklassigen Oberliga antreten?

Die Möglichkeit steht im Raum, geplant wird für beide Ligen. Am frühen Freitagabend haben sich nun erneut die Kasseler Eissporthallen-Betriebsgesellschaft und die Eishockey-Jugend Kassel in einer gemeinsamen Pressemitteilung zu Wort gemeldet, weil "Aufklärungsbedarf" bei der Option Oberliga bestehe. Diese Möglichkeit wird demnach erst ernsthaft diskutiert, seitdem sich andeutet, dass die Liga-Struktur der Regionalliga NRW sich verändern wird.

Hier die komplette Pressemitteilung

Denn die stärksten Teams wie etwa Troisdorf und Netphen treten in der kommenden Saison in der Oberliga West an. "Sportlich wird die Regionalliga immer unattraktiver", sagte KEBG-Geschäftsführer Stefan Traut auf Anfrage. Das hätte zur Folge, dass den jungen Spielern der Huskies die Möglichkeit zur sportlichen Weiterentwicklung genommen wird.

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Deshalb sei es "grob fahrlässig, die Option Oberliga nicht ins Auge zu fassen", heißt es in der Pressemitteilung. Falls die Huskies doch in der dritten Liga antreten sollten, werde das Team gezielt verstärkt, die Mannschaft ihren regionalen Identifikationsfaktor aber nicht verlieren. Zudem soll ein 1b-Team der Huskies gegründet werden als Unterbau für die erste Mannschaft. Eine endgültige Entscheidung über die Klassenzugehörigkeit fällt am 9. Juli, wenn in Dortmund eine Termintagung für beide Ligen ansteht. (mis)

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