Abgänge bei den Kassel Huskies

Saponari wechselt nach Augsburg, auch Hungerecker geht

Torhüter Leon Hungerecker wechselt von den Kassel Huskies zu den Eisbären Berlin. Per Förderlizenz wird er in der nächsten Saison für die Lausitzer Füchse spielen.
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Torhüter Leon Hungerecker wechselt von den Kassel Huskies zu den Eisbären Berlin. Per Förderlizenz wird er in der nächsten Saison für die Lausitzer Füchse spielen.

Ein Playoff-Leistungsträger und die Nummer zwei im Tor verlassen die Kassel Huskies: Vincent „Vinny“ Saponari wechselt zu den Augsburger Panthern, Leon Hungerecker wohl zu den Eisbären Berlin.

Kassel - Der Torhüter wird per Förderlizenz zu DEL2-Team Lausitzer Füchse ausgeliehen, wie der Klub aus Weißwasser auf seiner Homepage bekannt gab. Hungerecker wechselte 2017 zu den Kassel Huskies, kam in vier Spielzeiten auf insgesamt 56 Einsätze. In der vergangenen Saison parierte der 23-Jährige in 18 Spielen 91,15 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten, dreimal blieb er ohne Gegentor.

Gemeinsam mit Jerry Kuhn bildete er das beste Torhüter-Duo der DEL2. Nun hat ihn DEL-Meister Berlin unter Vertrag genommen, in Weißwasser soll er als Förderlizenzspieler Spielpraxis sammeln. Von den Huskies gab es am Dienstag noch keine Bestätigung des Wechsels.

Saponari war im Februar von den Krefeld Pinguinen nach Kassel gekommen, traf bei den Huskies mit Corey Trivino auf einen seiner besten Freunde.

Vincent Saponari wechselt von den Kassel Huskies zu den Augsburger Panthern.

In 20 Hauptrundenspielen schoss Saponari vier Tore und bereitete 19 Treffer vor. In den Playoffs (elf Spiele, fünf Tore, acht Assists) spielte sich der 31-Jährige im Finale gegen Bietigheim in den Fokus, als er in drei Spielen traf. „Wir wünschen Vinny auf seinem weiteren Weg alles Gute“, teilten die Huskies mit.

Bekannte Gesichter in Augsburg

In Augsburg trifft Saponari neben den Ex-Huskies Markus Keller und John Rogl auch auf Pierre Beaulieu, seinen Co-Trainer aus Krefelder Zeiten. „Vinny Saponari hat sein Potential in der DEL bereits unter Beweis gestellt und brennt nun auf seine Rückkehr in die Liga. Pierre Beaulieu kennt ihn aus gemeinsamem Tagen in Krefeld bestens und konnte viel Positives von ihm berichten“, wird Panther-Trainer Mark Pederson auf der Vereinshomepage zitiert.

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