U20-Team obenauf

Junge Huskies gewinnen gegen Frankfurt und Duisburg

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Immer schön auf den Beinen blieben: Kassels Timon Langnese (stehend) behauptet sich gegen den Frankfurter Jonas Hochmüller. 

 Ein Sechs-Punkte-Wochenende erlebte die U 20 der Eishockeyjugend Kassel (EJK).

In der DNL III setzte sich das Team von Trainer Horst Fahl nach einem 0:2-Rückstand mit 6:4 (0:2, 3:1, 3:1) im Derby gegen die Löwen Frankfurt durch. Timon Langnese, Yanik Belen, Tilo Beutler und Maximilian Pohl sorgten für die 4:3-Führung. Dominik Krüger traf in der 55. Minute zum 5:3. Kurz vor Schluss kamen die Südhessen noch mal auf ein Tor heran. Ein Treffer von Langnese ins leere Tor sorgte dann für drei Punkte.

Am Sonntag setzten sich die Young Huskies 3:0 (0:0, 2:0, 1:0) gegen den bisherigen Tabellenführer EV Duisburg durch. Die Tore schossen Tjorben Skibba, Dominik Krüger und Fynn Leontjev. Ein Sonderlob von Trainer Fahl gab es für Torwart Jan-Ole Thomsen: „Er war der Top-Spieler in einer toll kämpfenden Mannschaft. Mit vielen Glanztaten brachte er die Duisburger zur Verzweiflung.“

Gar nicht nach Geschmack von Team und Trainer 

In der NRW-Regionalliga B lief es für die Kasseler U 15 so gar nicht nach dem Geschmack von Team und Trainer: Die Mannschaft von Stephane Robitaille unterlagzuhause 4:7 (1:3, 2:2, 1:2) gegen die Iserlohn Roosters. Trotz drückender Überlegenheit und vielen Torchancen gelang es der Mannschaft nicht, den Rückstand aus dem ersten Drittel aufzuholen. „Die klar bessere Mannschaft hat heute verloren“, ärgerte sich Robitaille. Die Tore für Kassel erzielten Maximilian Zielinski (2), Sammy Schardt und Ian Robitaille.

In Regionalliga durchgesetzt

Die Knaben setzten sich in der NRW-Regionalliga7:4 (0:2, 5:2, 2:0) in Herford durch. In den ersten 20 Minute attestierte Trainer Ernst Reschetnikow seinem Team einen „Auftritt ohne Leidenschaft und Wille“. Nach der Kabinenansprache zeigte die Mannschaft Charakter. Milan Müller, Leon Menne und Moritz Schwarz drehten die Partie, Torhüter Max Becker glänzte mit starken Paraden. „Fürs kommende Wochenende erwarte ich aber eine deutliche Leistungssteigerung“, so Reschetnikow.

Von Carina Wagener

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