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Kommentar: "Endlich Fakten" - Michaela Streuff über die Eissporthalle

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Eigentlich hätte am Freitag die Zeit der Lippenbekenntnisse vorbei sein sollen. Eigentlich hätten mit der Unterzeichnung eines neuen Mietvertrages zwischen der Kasseler Eissporthallen-Betriebsgesellschaft und Eishallen-Besitzer Simon Kimm endlich Fakten geschaffen werden sollen.

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Und damit ein sicheres Fundament für das Kasseler Eishockey. Auch wenn es heißt, die Verlängerung sei so gut wie sicher: die Entscheidung ist vertagt. Und der Grund wirft kein gutes Licht auf die Beteiligten: Es fehlen Unterlagen. Eine peinliche Entschuldigung. Das Verhalten ist unprofessionell. Schließlich war nicht erst seit gestern bekannt, dass am 30. April der bisherige Mietvertrag ausläuft.

Entstanden ist nun ein Schwebezustand, der schnellstmöglich beendet werden muss. Damit die Kassel Huskies endlich wissen, ob sie mit der KEBG als Partner planen können. Damit die Angestellten im Sportshop ihre Arbeitsplätze behalten können. Damit die aufkommende Unruhe im Keim erstickt wird, und es in diesem Sommer nur noch um eines gehen kann: ums Eishockey und die Vorbereitung auf die neue Saison. Die Zeit der Lippenbekenntnisse muss nun wirklich vorbei sein.

Von Michaela Streuff

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