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Laub vor Derby in Frankfurt: „Haben gesehen, dass wir etwas holen können“

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Von: Pascal Spindler, Björn Friedrichs

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Lukas Laub war gegen Bad Nauheim der Matchwinner für die Kassel Huskies.
Lukas Laub war gegen Bad Nauheim der Matchwinner für die Kassel Huskies. © Schachtschneider, Dieter

Auf den 4:1-Derbysieg gegen den EC Bad Nauheim folgt schon heute das nächste Hessenderby. Ab 19.30 Uhr sind die Kassel Huskies in Frankfurt zu Gast – und das womöglich wieder mit einem breiteren Kader.

Kassel - Neuzugang Joel Broda ist seit Freitag in Kassel, musste dort einen medizinischen Check und die letzten Schritte zur Lizenzierung bewältigen. Seit Samstag ist der Kanadier auch auf der DEL2-Homepage im Kader der Huskies zu finden. Sein Einsatz heute ist durchaus möglich.

Auch die zuletzt fehlenden Joel Keussen, Mitch Wahl und Dieter Orendorz könnten heute wieder mit von der Partie sein. Sie alle waren am Donnerstag als Zuschauer in der Halle. „Wir hoffen, zwei oder drei Spieler mehr zu haben. Die Gesundheit genießt aber Priorität. Wir machen täglich Coronatests, auch Herz und Lunge werden geprüft“, sagt Trainer Tim Kehler vorsichtig optimistisch. Er sagt aber auch: „Wenn die Spieler bereit sind, sind sie herzlich willkommen.“

Stürmer Lukas Laub, der am Donnerstag mit zwei Toren und einer Vorlage der Matchwinner im ersten Hessenderby gegen Bad Nauheim war, schätzt sein Team bei den zuletzt viermal in Folge siegreichen Löwen nicht chancenlos ein: „Wir haben gesehen, dass wir auch mit kleinem Kader und den Jungs, die aushelfen, etwas holen können. Auch in Frankfurt ist einiges drin, wenn wir so kompakt spielen wie gegen Bad Nauheim, Schüsse blocken und vorne die Dinger machen.“

Corey Trivino erholt sich derweil weiter von seiner im November erlittenen Armverletzung. Er trainiert inzwischen wieder leicht auf dem Eis, skatet und spielt Pässe. Er hofft auf einen Einsatz im Februar.

Von Björn Friedrichs Und Pascal Spindler

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