An der Orangerie

Kassel Huskies haben die Saison eröffnet

Gut gelaunt: Die Huskies (von links) Verteidiger Andy Reiss, der Fanbeauftragte Sven Breiter, Trainer Rico Rossi, Manager Joe Gibbs, Stürmer Lukas Koziol und Co-Trainer Hugo Boisvert präsentieren das neue Trikot. Vorn: Maskottchen Herkules. Alle Fotos: Schachtschneider

Kassel. Auch wenn sie die ersten Testspiele längst absolviert haben: Seit Sonntagnachmittag ist die Eishockey-Saison 2017/18 für die Kassel Huskies auch offiziell eröffnet.

Bei der mittlerweile schon traditionellen Feier knapp vier Wochen vor dem ersten Punktspiel in der DEL2 gegen Dresden am 15. September stellten sich die neuen Huskies nun an der Orangerie ihren Fans und Sponsoren vor – und ihre neuen Trikots gleich mit.

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Hunderte Fans und Unterstützer waren der Einladung von Orangerie-Chef Dominik Hübler gefolgt, der für die Sponsoren und Spieler Leckeres auftischte und sich als Eishockey-Fan outete: „Wir brauchen die Fans am allermeisten. Dieses Jahr sieht’s verdammt gut aus für die Huskies.“ Klar, dass er für diese Ansprache viel Applaus erhielt. Rechtzeitig zur Vorstellung der Spieler schien die Sonne, vom befürchteten Regen keine Spur und sicherlich trug so das Wetter auch zur guten Laune des bestens aufgelegten Joe Gibbs bei, der nicht nur dem Publikum für die Unterstützung dankte, sondern auch ankündigte: „Wir haben eine Mannschaft zusammengestellt, die schneller ist und mehr Dynamik hat als im vergangenen Jahr.“ 

Trainer Rico Rossi ergänzte: „Wir haben gesehen, was diese Mannschaft braucht.“ Neuzugänge in der Defensive beispielsweise. Wie Andy Reiss, der berichtete, gelernt zu haben, in Kassel einen Regenschirm zu brauchen. Wie Rückkehrer Mike Little, der auf Englisch verkündete „I am very happy to be back“. Wie den Mannheimer Förderlizenzler John Rogl, der mit seinen 1,95 Meter zu den größten Spielern zählt. Wie der wiedergenesene Alex Heinrich, der schon bald in der ewigen Topscorerliste der Huskies Mike Millar und Brian Hills überholen kann.

Langfristigkeit ist eine weitere Maxime in der Transferpolitik. Braden Pimm etwa geht in seine dritte Saison und versprach das, was die Fans besonders gern hören: „Das wird mein bestes Jahr in Kassel.“

Die, die einen weiteren Sommer ohne Theater und die wichtige Planungssicherheit ermöglichen sind Sponsoren wie Matthias Eisenbach. „Bei den Huskies wird es emotional. Da hängt Herzblut dran“, sagt er. Sein finanzielles Engagement habe er zum Vorjahr leicht erhöht. „Denn irgendwann öffnen sich hoffentlich die Tore in Richtung DEL. Das ist unser Wunsch: Mit den Huskies wieder zu erstklassig sein. Das muss das Ziel sein.“

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