1b-Team der Huskies siegt 7:1 gegen Mainz und steht vor dem Regionalliga-Aufstieg

Noch ein Sieg fehlt zum Titel

Traf zum 3:1 nach einem Sololauf: Patrick Schädel vom 1b-Team der Huskies. Foto:  Fischer

Kassel. Ende gut, alles gut: Mit 7:1 (1:0, 1:1, 5:0) setzte sich das Hessenliga-Team der Huskies im zweiten Finalspiel der Best-of-five-Serie in Mainz durch und hat damit nach dem 11:2 im ersten Spiel am Samstag die Meisterschaft beinahe schon für sich entschieden.

Zu Spielbeginn taten sich die Mannen von Milan Mokros in Mainz am Sonntag äußerst schwer: Zwar brachte Hannes Kalb die EJK in der sechsten Minute in Führung. „Danach hatten wir aber wohl den ersten Sieg im Hinterkopf, der um einiges zu hoch ausgefallen ist, und haben zu locker gespielt“, so Mokros. So nutzten die Gastgeber eine Überzahlsituation zu Beginn des zweiten Drittels zum Ausgleich. Torhüter Sajoscha Messing war machtlos.

Fortan stand Mainz auch dank der im Vergleich zu Samstag aufgefüllten Reihen kompakter in der Abwehr und agierte vor 130 Zuschauern selbstbewusster. Erst als Tim Andreas in der 34. Minute vom Bullypunkt weg ins Schwarze traf, legten die Nordhessen die eigene Unsicherheit ab.

Im Schlussdrittel spielte nur noch eine Mannschaft: Kassel. In der 41. Minute traf Patrick Schädel per Sololauf zum 3:1, dann erzielte Hannes Kalb innerhalb von nur fünf Minuten drei Treffer. 30 Sekunden vor Schluss traf Joker Christopher Reimnitz zum 7:1-Endstand. „Da hat man gemerkt, dass Mainz im ersten Spiel durchgehend nur mit zwei Blöcken gespielt hat“, so Mokros. „Die hatten einfach keine Kraft mehr.“

Dabei waren auch bei Kassel zwei Spieler kurzfristig ausgefallen: Mokros hofft, dass Oliver Mizera (Infekt) und Nils Feustel (Gehirnerschütterung und Nackenpressung) bis zum Spiel am Samstag, wenn die EJK ab 16.15 Uhr die Meisterschaft vor eigenem Publikum klarmachen kann, wieder fit sind und er erneut auf drei Reihen setzen kann. (ca)

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