Samstag ins Allgäu, Montag kommt Nauheim

Kassel. Weihnachtszeit ist Reisezeit, und nach der Weihnachtszeit ist Derbyzeit: So lassen sich die nächsten Tage des Eishockey-Zweitligisten Kassel Huskies zusammenfassen. Knapp 500 Kilometer Distanz liegen zwischen den Eissporthallen in Kassel und Kaufbeuren – und dort, in der Heimstätte des ESV Kaufbeuren, wollen die Huskies es am Samstag (17 Uhr) diesmal deutlicher machen als beim ersten Auswärtsspiel zu Saisonbeginn Ende September.

Damals lagen sie zunächst 0:2 zurück, bevor sie durch Tore von Adriano Carciola, Jean-Michel Daoust und Marco Müller doch noch 3:2 nach Verlängerung gewannen. Eine Wundertüte seien die Allgäuer schon längst nicht mehr, hatte Huskies-Cheftrainer Rico Rossi vor dem letzten Heimspiel gewarnt. Danach jubelte seine Mannschaft allerdings über einen 7:0-Kantersieg. „Klar hätten wir auch am zweiten Weihnachtstag gern daheim gespielt, aber das nächste große Spiel kommt ja am Montag“, sagt Rossi.

Denn nach Kaufbeuren ist vor Bad Nauheim: Am Montag ist Derbyzeit in der Kasseler Eissporthalle. Ab 19.30 Uhr empfangen die Huskies nämlich die Roten Teufel. Und die Huskies sind heiß auf die Revanche. Denn obwohl das bessere Team, unterlagen sie Mitte November in der Wetterau knapp 2:3. Immerhin: Das erste Heimspiel gegen die Nauheimer gewannen die Kasseler 3:2. (mis)

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