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Sommer ohne Theater - ein Kommentar zur Zukunft der Huskies in der Eissporthalle

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Die Erinnerung ist noch frisch: Das unsägliche Sommertheater ums Kasseler Eishockey im vergangenen Jahr war nicht zuletzt darin begründet, dass Rossing, Westhelle und Co. alles auf eine Karte setzten.

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Die DEL musste es sein, mit aller Gewalt, dazu gab es keine Alternative, keinen Plan B. Dass der EJK-Vorstand um Marc Berghöfer nun in aller Stille mit Halleninhaber Simon Kimm einen unterschriftsreifen Vertrag ausgehandelt hat, das zeugt vom Lernen aus Fehlern anderer und von Weitsicht beider Seiten. Schließlich bietet dieser Entwurf dem Verein verlässliche Planungssicherheit.

Denn er schafft Unabhängigkeit vom Entscheidungsprozess der Kasseler Politik über das Salzmann-Modell, von den Plänen und Möglichkeiten Rossings und der aktuellen Eissporthallen-Betriebsgesellschaft um Stefan Traut. Auch wenn dieses Multihallenmodell sicher das lukrativere, perspektivisch attraktivere ist. Regionalliga wird schön - freuen wir uns also schon jetzt auf die nächste Saison mit den Puckjägern von Milan Mokros.

Und sind wir endlich wieder einmal zuversichtlich, dass es kein neues Sommertheater rund um die Huskies gibt. Davon nämlich haben alle die Nase voll.

Von Gerald Schaumburg

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