Westhelle: „Korrekte Abstimmung gab es nie“

Streit um DEL-Schiedsgericht geht weiter

Kassel. DEL und Kassel Huskies sind weiter auf Konfrontationskurs: Am Dienstag betonte der Verein erneut, dass das Schiedsgericht nicht ordnungsgemäß zusammengesetzt war und damit die Bestätigung des Lizenzentzugs nichtig sei.

Huskies-Geschäftsführer Fritz Westhelle widersprach einem Bericht der „Eishockey-News“, der am Dienstag für Auftregung unter den Huskies-Fans sorgte. Das Blatt hatte geschrieben, dass die von den Huskies angezweifelte Wahl der Schiedsrichter ordnungsgemäß über die Bühne gegangen war.

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Bei der Wahl am 3. März 2009 hätten die Huskies dem damaligen Geschäftsführer der Frankfurt Lions per Vollmacht erlaubt, die Nordhessen bei der Sitzung zu vertreten. Somit hätten die Huskies an der Wahl der Schiedsrichter teilgenommen.

Huskies-Geschäftsführer Dr. Fritz Westhelle sagte dazu, es sei richtig, dass der damalige Huskies-Chef Rainer Lippe sich von dem Frankfurter Geschäftsführer Bernd Kress vertreten ließ. Es stimme aber nicht, dass es eine ordnungsgemäße Wahl der Schiedsrichter gegeben habe.

Westhelle: „Eine korrekte Abstimmung hat nie stattgefunden.“ Das habe auch Kress ihm bestätigt. Deshalb sind sich die Huskies sicher, auch beim Thema Schiedsgericht vor einem ordentlichen Gericht bestehen zu können.

Am 26. August soll es den Termin vor dem Oberlandesgericht Köln geben. Es geht zunächst um die Entscheidung des Kölner Landgerichts, wonach ein Rausschmiss der Huskies ungültig war. Aber es könnte auch eine Nichtigkeitsklage der Huskies behandelt werden, nach der der Spruch des DEL-Schiedsgerichts keine Gültigkeit hat. (tho) 

Trainingsauftakt für die Kassel Huskies

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