Eishockey

Stürmer kommt aus Heilbronn: Auch Bettahar wird ein Husky

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Stürmt künftig bei den Huskies: Noureddine Bettahar

Noch ein Neuer für die Huskies: Wie Rückkehrer Justin Kirsch kommt auch Noureddine Bettahar von den Heilbronner Falken für zunächst eine Saison zum Kasseler Eishockey-Zweitligisten.

Der Stürmer ist abgesehen von den Förderlizenzlern der fünfte Neuzugang bei den Nordhessen. Obwohl 24 Jahre jung, ist der in Trier geborene Deutsch-Pole schon herrumgekommen in Eishockey-Deutschland. Ausgebildet in Mannheim, Bad Nauheim und Salzburg, hat er im Seniorenbereich schon für Frankfurt und Duisburg in den Ligen drei und vier gespielt, danach bei den Zweitligisten Riessersee, Bad Nauheim und eben Heilbronn. Seine Bilanz: 105 Oberliga-Spiele mit 80 Scorerpunkten (24 + 56), 80 Zweitliga-Einsätze mit 29 Zählern (8 + 21) sowie in der Saison 2016/17 auch 27 DEL-Spiele für Iserlohn mit einer Torvorlage.

Die Frage also ist, ob Stürmer Bettahar nun in Kassel sich endlich in der zweiten Liga etablieren kann. Tim Kehler hofft darauf: „Ich kenne Noureddine bereits aus meiner Zeit in Frankfurt in 2014. Er ist ein junger Spieler, der sein volles Potenzial noch nicht ausgeschöpft hat“, sagt der Huskies-Trainer. Und begründet seine Zuversicht: „Noureddine ist mit 1,87 Meter ein großgewachsener Kerl, der auch läuferisch gut ist und seine mehr als 90 Kilogramm zudem gut einsetzt. Ich denke, im richtigen Umfeld kann er bei uns die Chance nutzen und eine starke Saison spielen.“

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