„Super gelaufen“

Yannik Valenti (14), Eishockey-Talent aus Kassel

Er ist 14 Jahre und zählt zu den besten deutschen Eishockey-Spielern seiner Altersklasse: Yannik Valenti, Sohn von Huskies-Verteidiger Sven Valenti. Am Wochenende war das Talent der Eishockey-Jugend Kassel (EJK) zum dritten Mal zu einem Lehrgang des Deutschen Eishockey-Bundes eingeladen. Aus den 50 Jungen wird im Sommer die neue deutsche U-16-Nationalmannschaft gebildet. Yannik Valenti besucht die achte Klasse der IGS Kaufungen und spielt im DNL-2-Team der EJK.

Yannik, wie ist es gelaufen?

Yannik Valenti: Super. Ich habe ein gutes Gefühl. Mal schauen, was daraus wird. Demnächst gibt’s vom DEB weitere Infos. Wir haben viel auf dem Eis trainiert, viel im schlittschuhläuferischen Bereich gemacht, im Aufbau und viel zwei gegen zwei gespielt.

Wie laufen denn die Tage bei so einem Lehrgang ab?

Valenti: Am Donnerstag haben mich meine Großeltern nach Füssen gebracht. Sie haben dort einen Kurzurlaub eingelegt und mich sonntags wieder nach Hause mitgenommen. Für die Schule bekommen wir ein Schreiben vom DEB, das wir vorlegen. Freitag gab’s um 7 Uhr morgens Frühstück, ab 8.45 Uhr stand Athletiktraining auf dem Programm, um 9.30 Uhr sind wir für anderthalb Stunden aufs Eis gegangen. Nach dem Mittagessen hatten wir zwei Stunden Pause, dann wieder Athletik-Training, und danach ging’s noch mal für 90 Minuten aufs Eis. Abends war ich dann wirklich froh, im Bett zu sein. Samstag war der Tagesablauf ähnlich, Sonntag haben wir ein Trainingsspiel untereinander gemacht. Und am Nachmittag war ich dann wieder zu Hause.

Was würde es Dir bedeuten, für die U16 zu spielen?

Valenti: Da wäre jeder der Jungs, die jetzt in Füssen waren, natürlich gern dabei. Wenn es so kommt, wäre ich sehr stolz. Es wäre eine Auszeichnung. Denn das muss man sich ja hart erarbeiten und in jedem Lehrgang alles geben. (mis)

Kommentare

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