Erste Personalentscheidung

Trainer Kehler verlängert bei den Huskies

Er steht auch in der kommenden Saison an der Bande der Kassel Huskies: Trainer Tim Kehler verlängerte seinen Vertrag beim Eishockey-Zweitligisten. Foto: dieter Schachtschneinder

Diese Nachricht ist keine große Überraschung, wenn man einen Blick auf die Tabelle der DEL2 wirft: Nachdem die Kassel Huskies vorzeitig den Einzug in die Playoffs perfekt gemacht haben, steht nun auch die erste Personalentscheidung für die kommende Saison fest. Und sie ist gleich die prominenteste: Cheftrainer Tim Kehler hat seinen Vertrag beim Eishockey-Zweitligisten um ein weiteres Jahr verlängert. Das meldete der Klub am Mittwochabend.

„Ich freue mich sehr, meinen Vertrag bei den Huskies verlängert zu haben, ich schätze Katherine und Joe Gibbs sehr. Ich freue mich auf ein weiteres Jahr in Kassel und die Möglichkeit, unsere begonnene Arbeit weiter fortzusetzten. Die weitere Arbeit besteht darin, eine Meistermannschaft zu formen und die Huskies-Organisation für den Aufstieg in die DEL aufzubauen“, wird Kehler in einer Pressemitteilung zitiert.

Im November 2018 war Tim Kehler aus Salzburg nach Kassel gekommen. Zunächst im Trainer-Duo, wurde er ab Mitte Dezember 2018 alleiniger Cheftrainer der Huskies. Mit dem 48-Jährigen als Chef hinter der Bande gewannen die Nordhessen insgesamt 45 von 76 Spielen.

In seiner ersten kompletten Saison bei den Huskies ist seine Mannschaft das dominierende Team der aktuellen DEL2-Saison und stand an 38 von 48 Spieltagen auf dem ersten Tabellenplatz. Zudem haben Kasseler bereits die direkte Playoff-Qualifikation und das Heimrecht im Viertelfinale sicher.

Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs sagte zur Vertragsverlängerung mit dem Cheftrainer: „Seitdem Tim bei uns in Kassel ist, haben wir sehr gut und erfolgreich zusammengearbeitet. Wir freuen uns nun sehr, dass er für ein weiteres Jahr unser Trainer bleibt. In der aktuellen Saison haben wir unsere ersten Ziele bereits erreicht, wollen aber natürlich noch mehr. Für die kommende Saison werden wir eine schlagkräftige Mannschaft für den Aufstieg in die DEL zusammenstellen.“

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