Neu bei den Huskies (2): Joey Mormina fühlt sich schon ein wenig heimisch

Der Turm in der Abwehr

Zwei Meter für die Abwehr: der Kanadier Joey Mormina stieß als letzter Neuzugang zu den Huskies. Foto: Streuff

Kassel. Ihm auf Augenhöhe zu begegnen, ist gar nicht so einfach. Mit seinen zwei Metern Körpergröße sticht Joey Mormina aus der Menge ziemlich heraus und ist auch bei den Kassel Huskies der Größte. Als letzter Neuzugang stieß der Kanadier zum Team. Noch wohnt er im Hotel, fühlt sich aber trotzdem schon wohl. „Es ist ein wenig wie in meiner Heimat“, erzählt er. „Auch dort gibt’s große Einkaufszentren, das Essen und öffentliche Verkehrsnetz sind vergleichbar.“

Auf dem Eis gilt Mormina als kompromissloser Verteidger. „Privat aber bin ich jemand, der gern scherzt und redet“, charakterisiert sich der verheiratete Vater einer kleinen Tochter selbst. Ein paar Brocken Deutsch haben ihm seine Mitspieler bereits beigebracht: „Dankeschon“, „hallo“ und „Tschuss“, sagt er mit charmant amerikanischem Akzent. Nur die Umlaute ö und ü kommen ihm noch nicht so recht über die Lippen. Mit den Huskies will er in die Playoffs, privat gern einmal zum Oktoberfest. Dafür aber wird im Herbst, wenn die Saison begonnen hat, wohl keine Zeit bleiben. (mis)

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