Eislöwen heute Abend ab 18.30 zu Gast in Kassel

Huskies: Drittes Wiedersehen mit Rico Rossi

Fokussiert: Ex-Huskies Trainer Rico Rossi. Foto: dieter schachtschneider

Es ist bereits das dritte Wiedersehen mit dem Ex-Coach: Am Sonntag empfangen die Kassel Huskies die Dresdner Eislöwen von Cheftrainer Rico Rossi. Erstes Bully in der Eissporthalle ist um 18.30 Uhr. Wir rücken den Gegner in den Fokus.

Die Bilanz: Vier Spiele, kein Sieg, nur zwei Punkte und 7:16 Tore: Dresden war Tabellenletzter, als Rico Rossi die Eislöwen Ende September von Bradley Gratton übernahm. Inzwischen sind die Sachsen mit 36 Zählern immerhin Elfter.

Die Verteidigung: 118 Gegentore haben Ex-Husky Florian Proske und Marco Eisenhut im Eislöwen-Tor schon kassiert. Löcheriger ist keine Abwehr. (Stand vor dem Freitagsspiel)

Die Serie:   Wenn die Dresdener verlieren, dann häufig in Serie. Schon dreimal gab es vier Niederlagen in Folge. Aber seit Mitte November ist das Team stabiler.

Der Führungsspieler:  Topscorer Mario Lamoureux steht mit 15 Toren und 26 Vorlagen in der Liga-Rangliste auf Platz drei. Gegen alle Rivalen hat der flinke, nur 1,75 m große US-Amerikaner schon gepunktet – nur nicht gegen die Huskies.

Die Familiengeschichte: Wie der Vater so der Sohn. Bei Torwart Marco Eisenhut bedeutet das: Sein Opa war Eismeister in Deggendorf, der Papa Spieler. Kein Wunder, dass der Bub nicht Fußballer wurde.

Die Kasseler Vergangenheit: Neben Trainer Rossi (2014-19) waren auch fünf Spieler schon Huskies: Florian Proske (2015/16), Steve Hanusch (2016/17), René Kramer (2008 - 10), Toni Ritter (2016-19), Kevin Lavallee (2004/05) und Thomas Pielmeier (2007/08).   

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