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Zukunft der Eissporthalle: Kimm und Rossing sprechen über neuen Mietvertrag

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Von: Gerald Schaumburg

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Signalisiert Bereitschaft zu weiterem Engagement: Dennis Rossing. © Foto: Fischer

Kassel. Hessenliga war schön. Aber was kommt danach? Regionalliga! Daran ließen jedenfalls Stefan Traut, Bertram Hilgen und Marc Berghöfer keine Zweifel.

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Auch wenn die Verantwortlichen am Abend des Saisonausklangs noch nicht Vollzug melden konnten, so sind sie sich doch einig: Alle planen sie die Zukunft des Kasseler Eishockeys in der Eissporthalle.

Auch wenn der Mietvertrag der Huskies mit der Eissporthallen-Betriebsgesellschaft (KEBG) ebenso Ende April ausläuft wie die Vereinbarung der KEBG mit Eishallen-Besitzer Simon Kimm und ohne eine weiterführende Vereinbarung die Huskies und damit die Eishockey-Jugend Kassel als gemeinnütziger Trägerverein vor dem Nichts stünden.

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Fand klare Worte zur Situation in Sachen Eishalle: KEBG-Geschäftsführer Stefan Traut.

Die klarste Aussage, wenn auch nicht auf dem Eis an die Fans gerichtet, traf Stefan Traut, Geschäftsführer des Eissporthallen-Betreibers KEBG: „Es gibt seit einiger Zeit intensive Gespräche zwischen KEBG und Herrn Kimm und Dennis Rossing von der Rosco-Gruppe über die Fortsetzung der Zusammenarbeit. Da sind wir auf den letzten Metern.“

So sei die Verlängerung der Mietverträge im Wesentlichen ausgehandelt, allerdings noch nicht unterschrieben. „Die Vertragsentwürfe werden in dieser Woche vorgelegt“, erklärt Traut in der Hoffnung auf eine rasche Einigung. Gesprochen werde über eine Verlängerung um zunächst ein Jahr - „damit wir und damit der Verein Planungssicherheit bekommen, und wir alle Zeit gewinnen, die die Politik auch nach der Kommunalwahl offenbar noch benötigen wird, um über die Perspektive Multihalle mitsamt Eissporthalle endgültig zu entscheiden.“

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Signalisiert Bereitschaft zu weiterem Engagement: Dennis Rossing. © Foto: Fischer

Schließlich gebe es im Hintergrund ja sogar noch Rossings Option, erst bis zum 31. August endgültig über den Erwerb der Eissporthalle von Kimm zu entscheiden. „So lange aber“, sagt Traut, „können wir als Hallenbetreiber und die Eishockey-Jugend nicht warten. Im April muss für die Regionalliga gemeldet werden.“

Verhältnis verbessert

Fakt sei, dass das zwischenzeitlich angespannte Verhältnis zwischen Hallenbetreiber und Klubverantwortlichen inzwischen deutlich entspannter sei. Und so werde die KEBG, die im Übrigen auch mit Hauptsponsor Volkswagen „gut laufende Gespräche führt“, nach intensivem Austausch mit Klubchef Marc Berghöfer und EJK-Schatzmeister Bernhard Ewers dem Verein in den nächsten Tagen einen schriftlichen Vorschlag zur künftigen Kooperation unterbreiten. Berghöfer selbst sagte dazu: „Alles wartet auf Dennis Rossing.“

Von Gerald Schaumburg

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