Vor dem Hessenderby gegen Bad Nauheim am Sonntag

Zwei Jungspunde ergänzen Huskies: Schirrmacher und Schnell lizenziert

Nico Schnell

Kassel. Die Kassel Huskies haben auf die Personalprobleme aufgrund von Verletzungen, Erkrankungen und Abstellungen an DEL-Klub Mannheim reagiert und zwei Eigengewächse lizenziert.

Der Artikel wurde aktualisiert um 19.08 Uhr -  Drei Spiele in fünf Tagen – für die Huskies geht es nun Schlag auf Schlag. Dem Gastspiel in Kaufbeuren folgt am Sonntag ab 18 Uhr das erste Hessenderby dieser Saison auf eigenem Eis gegen den EC Bad Nauheim (siehe Teamvergleich unten), und am Dienstag (19.30 Uhr) geht’s in der Kasseler Eissporthalle gegen Zweitliga-Primus Bietigheim Steelers.

Ein Programm, dessen Belastungen auf viele Schultern verteilt werden müssen. Daher haben die Huskies nun auf die Personalprobleme aufgrund von Verletzungen, Erkrankungen und Abstellungen an DEL-Klub Mannheim reagiert und zwei Eigengewächse lizenziert: Ab sofort können die 19-jährigen Bastian Schirrmacher und Nico Schnell in der zweiten Eishockey-Liga auflaufen.

Bastian Schirrmacher

Angreifer Schirrmacher stammt aus Hannover, spielte dort in den Nachwuchsteams von Indians und Scorpions. Er kam 2015 ins DNL2-Team der Eishockey-Jugend Kassel, kam dort in 70 Spielen auf 40 Tore und 68 Vorlagen und trug in dieser Saison elfmal das Braunlager Trikot der Harzer Falken in der Oberliga.

Der in Kassel geborene Verteidiger Schnell begann bereits 2009 bei der EJK. In der vergangenen Saison bestritt er 25 Oberliga-Spiele für die Hannover Scorpions, in diesem Jahr hatte er zwölf Einsätze in Braunlage.

Schirrmacher und Tim-Lucca Krüger (19), der mit Förderlizenz ebenfalls auch in Braunlage spielt, standen bereits am Freitag in Kaufbeuren im Kasseler Kader. Dort konnte angesichts der Rückkehr der „Mannheimer“ Kevin Maginot und John Rogl auf Florian Kraus verzichtet werden, der für die Hannover Indians spielte.

Derweil wurde Huskies-Torwart Mirko Pantkowski wie erwartet in den Kader der U-20-Nationalmannschaft für die B-Weltmeisterschaft in Frankreich berufen. Ab 10. Dezember kämpft das Team gegen Kasachstan, Österreich (12.12.), Frankreich (13.12.), Ungarn (15.12.) und Absteiger Lettland (16.12.) um die Rückkehr in die A-Gruppe.

Kartenaktion und Sammelalbum für Fans

Am Sonntag kommt Bad Nauheim, am kommenden Dienstag dann der Spitzenreiter. Und für das Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers (19.30 Uhr) bieten die Huskies ihren Dauerkarteninhabern ein besonderes Bonbon: Sie können eine zweite Person zum halben Preis mitnehmen. Die Karten zum vergünstigten Tarif gibt es mit Hilfe der Dauerkartennummer im Online-Ticketshop der Kasseler oder bei Vorlage der Dauerkarte im Fanshop Eissporthalle, im FanPoint Kassel am Friedrichsplatz, an den AdTicket-Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.

An den Aral-Tankstellen der Region ist zudem nun das Huskies-Sammelalbum erhältlich. Insgesamt 17 Motive, darunter 14 aktuelle Spielerporträts, werden in Sammeltüten als Aral-Supercards verkauft. Der Preis von jeweils 5 Euro beinhaltet Gutscheine zum Tanken, Waschen und Einkaufen und Lose für ein Glücksspiel mit Direktgewinnen wie u. a. das Erleben eines Heimspiels der Huskies auf der Kasseler Spielerbank.

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