Winfried Aufenanger im Interview

Der Krebs kriegt ihn nicht klein: Kassels Marathonchef braucht seine Arbeit

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Nicht zu bremsen: Winfried Aufenanger

Die Diagnose stammt aus dem vergangenen Jahr und hat viel verändert: Knochenmarkkrebs. Winfried Aufenanger, Chef des Kassel Marathons, stellt sich der gesundheitlichen Herausforderung.

Wir trafen den 71-Jährigen, um mit ihm über seine Erkrankung und den zwölften Marathon (14. bis 16. September) zu sprechen.

Zur Person: Winfried Aufenanger

Aufenanger leitete früher das Polizeirevier Nord. Er ist verheiratet mit Brigitte Aufenanger, lebt in Ahnatal und hat einen Sohn und drei Enkelkinder. Aufenanger war mehrmals deutscher Polizeimeister und Meister im Crosslauf, über 20 Jahre war er Marathon-Bundestrainer. In Kassel hat er als Trainer zudem den PSV Grün-Weiß Kassel in mehr als 35 Jahren zu einem der erfolgreichsten deutschen Leichtathletik-Klubs gemacht. Seit 2007 organisiert Winfried Aufenanger den Kasseler Marathon.

Das Interview: K(l)eine Atempause

Herr Aufenanger, im vergangenen Jahr mussten Sie gesundheitlich heftige Rückschläge hinnehmen. Wie geht es Ihnen?

Aufenanger: Bei mir wurde ein multiples Myelom diagnostiziert. Aktuell geht es mir bestens. Als mich im vergangenen Jahr mein behandelnder Arzt darauf hingewiesen hat, dass ich alle meine Pläne ändern müsste, war ich damit nicht einverstanden. Während meiner Chemotherapien im Krankenhaus hatte ich ein Einzelzimmer, ein Telefon und einen Laptop, sodass ich weiterarbeiten konnte.

Aber müssten Sie sich nicht mehr schonen, statt einen Marathon zu organisieren?

Aufenanger: Gesundheit ist nicht nur eine körperliche Angelegenheit, und ich brauche meine Arbeit für das seelische Wohlbefinden. Fehler habe ich vielleicht gemacht, weil ich unmittelbar nach Chemotherapien zu aktiv war. Dieser Teil der Therapie ist jetzt beendet, und auch eine Lungenentzündung habe ich überstanden. Ich hoffe, künftig mit nur einem Medikament zurechtzukommen. Zudem hatte ich elf Kilo an Gewicht verloren. Jetzt habe ich wieder drei zugenommen. Und meine Muskulatur muss neu aufgebaut werden. Da setze ich auf lange Wanderungen – manchmal zusammen mit dem Hund meines Sohnes. Und ich bin etwas weniger im Büro als früher.

Einer, der am liebsten vorn läuft: Winfried Aufenanger kurz vor dem Start des EAM Kassel Marathons am 1. Oktober 2017.

Sie haben Kassel 32 Male den Citylauf beschert. Nach Ihrem Rücktritt gab es noch zwei lieblose Auflagen und dann war Schluss. Droht dem Kasseler Marathon ohne Sie das gleiche Schicksal?

Aufenanger: Ich kann weder mit Ja noch mit Nein antworten. Natürlich gibt es auch Elemente der Veranstaltung wie den Mini-Marathon, der eine Dynamik entwickelt hat, die mich an einen Fortbestand glauben lässt. Das Gleiche gilt für unsere Marathon-Stützpunkte. Damit bewegen wir die Region, genauso wie im Moment die HNA mit der „Lauf geht’s“-Aktion. Es wird allerdings mit Sicherheit schwierig für einen Nachfolger.

Gibt es denn jemanden, der übernehmen könnte?

Aufenanger: Ich muss zugeben, dass ich keinen Nachfolger aufgebaut habe. Fraglich ist auch, ob die wirtschaftlichen Anreize groß genug wären, obwohl wir im Moment gut über die Runden kommen.

"Lauf geht's"-Auftakt vor der Orangerie

HNA-Aktion "Lauf geht&#39s": Das erste gemeinsame Training der Teilnehmer
 © Fischer
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 © Fischer
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HNA-Aktion "Lauf geht's": Das erste gemeinsame Training der Teilnehmer
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HNA-Aktion "Lauf geht's": Das erste gemeinsame Training der Teilnehmer
 © Fischer

Eigentlich wollten Sie nach zehn Jahren aufhören. Jetzt sind Sie immer noch Veranstaltungschef. Wie lange noch?

Aufenanger: So lange es gesundheitlich möglich ist mache ich weiter. Aktuell gehe ich davon aus, dass ich den Vertrag mit dem Titelsponsor EAM für dieses und nächstes Jahr erfüllen werde.

Am 16. September fallen die Startschüsse für die Hauptläufe. Zeitgleich findet der Marathon in Berlin statt. Warum haben Sie dieses Datum gewählt?

Aufenanger: Das stört mich überhaupt nicht. Bis zur nächsten documenta haben wir das zweite September-Wochenende reserviert. Alle, die in Berlin keinen Startplatz bekommen, können sich gern bei uns anmelden.

Im letzten Jahr gab es ein voll besetztes Uhren-Fahrzeug, dass die Spitzenläufer in die Irre führte. An Bord waren vier Kasseler, die die Strecke bestens kannten. Was haben Sie denen danach gesagt?

Aufenanger: Nichts. Auch nachher habe ich keine Gespräche geführt. Ich habe die volle Verantwortung übernommen und aus dem Fehler gelernt. Wir werden dieses Jahr 300 Streckenposten und mehr Absperrungen haben.

Und eine blaue Linie für den Streckenverlauf?

Aufenanger: Das nicht. Bei uns wird die Linie grün.

Der Kasseler Mini-Marathon ist bundesweit ein absoluter Top-Lauf. Gibt es noch Steigerungsmöglichkeiten, oder ist mit 5000 Kindern und Jugendlichen die Obergrenze für dem Lauf erreicht?

Aufenanger: Wir sind auf einem hohen Niveau, aber das ist noch ausbaufähig. Wir sind in ständigem Kontakt mit den Schulen. Dort werden die Lehrer teilweise schon von den Kindern und Eltern angestoßen. Zum Glück haben wir Sponsoren wie Gascade, die zuletzt 1100 Starts finanziert haben. Im Moment haben wir schon 4000 gemeldete Kinder. Wir könnten noch weitere Sponsoren gebrauchen.

Impressionen vom Mini-Marathon 2017 in Kassel

Mini-Marathon in Kassel 2017
Mini-Marathon in Kassel 2017 © A. Fischer
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Mini-Marathon in Kassel 2017 © A. Fischer
Mini-Marathon in Kassel 2017
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Mini-Marathon in Kassel 2017
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Mini-Marathon in Kassel 2017
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Mini-Marathon in Kassel 2017
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Mini-Marathon in Kassel 2017 © A. Fischer
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Mini-Marathon in Kassel 2017 © A. Fischer

Die klassische Marathondistanz ist mit rund 400 Startern recht schwach besetzt. Sollte man nicht einfach auf die 42,195 Kilometer verzichten und damit Kosten und Logistik sparen?

Aufenanger:Dann könnten wir auch gleich wieder einen Citylauf veranstalten. Ich sehe in der Vielfalt, die wir anbieten, auch unsere Stärke. Natürlich fällt es mir als ehemaliger Marathon-Bundestrainer schwer, auf die klassische Distanz zu verzichten.

Immer wieder gab es Kritik an der Verpflichtung afrikanischer Läufer. Geht es aus Ihrer Sicht nicht ohne?

Aufenanger: Auch hier geht es meiner Meinung nach um Vielfalt. Ich sehe das Ganze auch als Entwicklungshilfe. Inhaltlich sind die afrikanischen Läufer aber auch in Kassel verankert, da wir mit den German Doctors ein kenianisches Armutsviertel in Nairobi unterstützen. Darüber hinaus leben wir auch vom Publikum und den Berichten in der Presse. Etwas Spektakel muss sein.

Dann liegt jetzt also wieder der Marathon einer Marathonvorbereitung vor Ihnen. Wie schaffen Sie das?

Aufenanger: Dafür gibt es drei Gründe. Zum einem meine engsten Mitarbeiter, dann die vielen ehrenamtlichen Helfer und natürlich meine Familie. Das alles gibt mir die nötige Kraft.

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