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Katastrophaler Rasen im Auestadion: Stadt Kassel weist Vorwürfe zurück

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Von: Maximilian Bülau

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Das Auestadion.
Das Auestadion. © Marie Klement

Tobias Damm, Trainer des Fußball-Regionalligisten KSV Hessen Kassel, hat deutliche Kritik am Rasen im Auestadion geäußert.

Kassel – Vielleicht ist Tobias Damm, Trainer des Fußball-Regionalligisten KSV Hessen Kassel, derzeit ganz froh, dass das Hessenpokal-Viertelfinale morgen beim FSV Frankfurt (19 Uhr) stattfindet und nicht im heimischen Auestadion. Nach dem 0:0 am Sonntag gegen Hoffenheim II hatte der 38-Jährige deutliche Kritik am Zustand des Rasens geäußert.

Kasseler Auestadion: Kritik an desolatem Rasen

Dieser sei desolat, eine Katastrophe, Fußballspielen kaum möglich. Nach dem 0:0 am Sonntag gegen Hoffenheim II hatte der 38-Jährige deutliche Kritik am Zustand des Rasens geäußert. Dieser sei desolat, eine Katastrophe, Fußballspielen kaum möglich.

Wir haben bei der Stadt Kassel nachgefragt: Was sind die Gründe, und wie wird die Kritik aufgenommen?

Kasseler Auestadion: Stadt weist Vorwürfe zurück

Am vergangenen Mittwoch sei eine Rasentragschicht aufgebracht worden. Dadurch werde in dieser Jahreszeit regelmäßig die Rasenfläche gepflegt, die anschließend gestriegelt und gewalzt worden sei, heißt es in der Antwort der Stadt. Dabei sei es normal, dass kleine Steine zurückblieben, die die Mitarbeiter des Sportamtes zu entfernen versucht hätten. Die Bewässerungsanlage könne wegen des Nachtfrosts noch nicht in Betrieb genommen werden, da diese sonst beschädigt werden könnte. Daher sei eine kurzfristige Bewässerung vor dem Spiel am Sonntag nicht möglich gewesen. Beide Dinge seien dem KSV seit Jahren bekannt.

Seitens der Stadt heißt es aber auch: Die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen dem KSV Hessen Kassel und dem Sportamt sei sehr gut. (Maximilian Bülau)

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