Entwarnung bei Lorenzoni und Schmeer

Angeschlagene KSV-Spieler nicht schwerer verletzt  

Kassel. Erleichterung im Lager des KSV Hessen: Die im Testspiel gegen Baunatal verletzt ausgewechselten Nicolai Lorenzoni und Sebastian Schmeer sind nicht schwerer verletzt.

„Lorenzoni hatte Glück im Unglück. Er hat nur eine starke Prellung am Schienbeinknochen. Er wird jetzt behandelt und kann bald wieder spielen“, sagt Trainer Tobias Cramer. Kurz nach Spielende gegen Baunatal am Donnerstagabend hatte Cramer vermutet, dass es auch ein Bruch sein könnte.

Bei Sebastian Schmeer stellte der Arzt eine starke Entzündung am Sehnenansatz des Fußes fest. Das hängt laut Cramer noch mit einem Mittelfußbruch zusammen, den Schmeer vor anderthalb Jahren erlitten hatte. „Da treten bei ihm immer wieder Schmerzen auf. Vor allem, wenn, wie jetzt auf Kunstrasen, die Belastung noch größer ist“, sagt der 42-Jährige.

Am Montag steht für den 30-Jährigen eine MRT-Untersuchung an. „Das darf nicht chronisch werden, deswegen will sich der Arzt den Fuß noch einmal anschauen. Aber die Probleme kommen und gehen bei ihm“, sagt Cramer.

Am Wochenende steht für die KSV-Spieler erst einmal etwas Abwechslung auf dem Programm. Gemeinsam werden sie beim Skisprung-Weltcup in Willingen an der Mühlenkopfschanze dabei sein. Das nächste Testspiel steht dann am kommenden Mittwoch ab 19 Uhr gegen den FSC Lohfelden an.

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