KSV-Trainer dementiert

Gerüchte: Sebastian Schachten trainiert beim KSV Hessen mit

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Bald im Training vom KSV Hessen Kassel? Sebastian Schachten im Trikot vom FC St. Pauli

Kassel. Dass Fußball-Regionalligist KSV Hessen Kassel eine Verstärkung benötigen könnte, ist offensichtlich. Möglich also, dass der Klub versucht, im Winter noch einmal nachzubessern.

Zuletzt kamen Gerüchte aus dem Umfeld des Vereins auf, dass der in Bad Karlshafen geborene Sebastian Schachten bei den Löwen mittrainiert.

Schachten (33) war bis zum Sommer beim FSV Frankfurt unter Vertrag. Sein Arbeitspapier, das bis 2018 datiert war, verlor nach der Insolvenz der Frankfurter seine Gültigkeit. Seitdem ist Schachten, der schon in der Bundesliga für Borussia Mönchengladbach und in der Zweiten Liga (Gladbach, Paderborn, St. Pauli) auflief, vereinslos. Der 33-Jährige hat mit seiner Frau ein Haus in Paderborn gekauft.

KSV-Trainer Cramer dementiert

KSV-Trainer Tobias Cramer dementierte die Gerüchte aber sofort. „Da ist überhaupt nichts dran. Ich weiß nicht, woher das kommt“, sagte Cramer. Demnach trainiere Schachten auch nicht bei den Löwen. Cramer hat vor dem Pokalspiel am Mittwoch in Willingen (19 Uhr) ganz andere Sorgen. Die Personallage hat sich immer noch nicht entspannt.

„Eigentlich ist es noch angespannter bei uns geworden. Sergej Evljuskin und Basti Schmeer sind immer noch angeschlagen. Auch Tim-Philipp Brandner ist noch nicht fit. Zudem hat auch Ingmar Merle muskuläre Probleme, Niklas Künzel und Brian Schwechel sind erkältet“, sagt Cramer. Zudem fehlt ihm Ersatztorwart Niklas Neumann, der am Wochenende in der A-Jugend die Rote Karte gesehen hat. Bei den oben genannten sei noch nicht klar, wer am Mittwoch spielen kann.

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