Hessenpokal: KSV mit 6:0 locker weiter

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In Torlaune: Kassels Mike Feigenspan. 

Kassel. Fußball-Regionalligist und Titelverteidiger KSV Hessen Kassel hat das Viertelfinale im Hessenpokal erreicht. Beim Verbandsligisten FV Bad Vilbel gewannen die Löwen gestern Abend mit 6:0 (2:0).

Der Gegner für das Viertelfinale steht auch schon fest: Wohl Mitte November tritt die Mannschaft von Matthias Mink beim Hünfelder SV an. Das ist wie Bad Vilbel ein Verbandsligist.

Gegen Bad Vilbel stellte Mink sein Team auf mehreren Positionen um – teils wegen verletzter Spieler, teils freiwillig: So erhielten Torwart Niklas Hartmann, Tino Schulze und Benjamin Girth eine Chance, sich zu präsentieren. Steffen Friedrich absolvierte zudem sein erstes Pflichtspiel seit Ende Juli.

Und doch: Das erste Tor erzielte einer, der mittlerweile immer spielt und meistens trifft: Shqipon Bektashi. Der 25-Jährige nutzte die erste echte Möglichkeit der Löwen in der 23. Minute. Sechs Minuten später legte Mike Feigenspan nach schöner Vorarbeit von Benjamin Girth nach – der KSV wurde seiner Favoritenrolle gerecht, zumal Feigenspan nun in Fahrt war. Er traf nach dem Seitenwechsel noch zweimal.

Spätestens nach dem 4:0 war die Begegnung nicht viel mehr als ein Trainingsspiel für den KSV. Girth und der eingewechselte Dennis Lemke machten das halbe Dutzend voll. (hag)

KSV: Hartmann – Schmik, Friedrich, Perrey, Schulze – Brill (64. Schmeer) – Pepic, Evljuskin – Feigenspan (64. Lemke), Girth, Bektashi (46. Dawid).

Schiedsrichter: Glaser (Wiesbaden). Zuschauer: 150

Tore: 0:1 Bektashi (23.), 0:2, 0:3, 0:4 Feigenspan (29., 58., 60.), 0:5 Girth (80.), 0:6 Lemke (85.)

Rote Karte: Can (89., Vilbel)

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