Interview mit Rüdiger Abramczik: "Schnell raus aus der Regionalliga"

Kassel. Nun war er am Samstag also da, erstmals im Auestadion: Rüdiger Abramczik, Ex-Bundesliga-Profi, Ex-Nationalspieler, Trainer. Und seit diesem Wochenende Sportlicher Leiter des Fußball-Regionalligisten KSV Hessen Kassel. Wir haben mit dem 56-Jährigen über seine Pläne gesprochen.

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Herr Abramczik, erstmals sind Sie in Ihrer neuen Funktion Gast im Kasseler Auestadion. Wie hat es Ihnen gefallen?

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Rüdiger Abramczik: Ich kenne Kassel natürlich. Ich habe auch früher mit Schalke im Auestadion gespielt. Da war es noch nicht wie heute. Nach dem Umbau ist das hier ein schönes Stadion geworden. Ich bin beeindruckt. Nur der Rasen gefällt mir nicht. Der lässt kein vernünftiges Fußballspiel zu.

Erste Aufgabe also: neuen Rasen pflanzen?

Abramczik: (lacht) Nein, aber Gespräche mit der Stadt führen, was wir ändern können.

Wie beurteilen Sie den Auftritt der Mannschaft, deren Zukunft Sie planen sollen?

Abramczik: Das 1:1 ist sicher ein respektable Ergebnis. Man sieht aber auch, dass die Mannschaft verbessert werden muss. Wir werden Spieler abgeben, 14 Verträge laufen ja aus. Und wir werden neue suchen. Das alles in enger Absprache mit Trainer Uwe Wolf.

Ist jetzt schon die Zeit, ein Ziel für das kommende Jahr zu formulieren?

Abramczik: Ganz ehrlich: Ich finde diese Regionalliga fürchterlich. Fürchterlich für den KSV. Wir müssen da so schnell wie möglich raus. Wir müssen in die Dritte Liga.

Das komplette Interview mit Rüdiger Abramczik lesen Sie in der Montagausgabe der HNA.

Video: Das sagen die Fans zur Personalie

Rubriklistenbild: © Fischer

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