Hessenpokal

Kommentar zum Erfolg des KSV Hessen: Verdienter Triumph

Mit dem ungefährdeten 2:1 (2:0)-Erfolg im Finale des Fußball-Hessenpokals gegen den Verbandsligisten VfB Gießen sicherte sich der KSV Hessen Kassel einen Triumph mit Folgewirkung. Ein Kommentar von HNA-Redakteur Frank Ziemke.

Etwas mehr als 6000 Zuschauer im Auestadion, tolle Stimmung und der erste Triumph seit 54 Jahren: Der Hessenpokal war in dieser Saison D E R Wettbewerb des KSV Hessen Kassel. Der deutliche Erfolg im Finale war dabei nur der letzte Schritt. Den Grundstein hatten die Löwen in den beiden Runden zuvor gelegt: Erst ein fantastischer Auswärtssieg auf dem Bieberer Berg bei Regionalliga-Meister Kickers Offenbach, dann im Halbfinale der Heimerfolg gegen den Drittligisten SV Wehen Wiesbaden wer diese beiden Kontrahenten aus dem Weg räumt, der hält am Ende des Weges den Pokal verdient in den Händen.

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Der schöne Abend im heimischen Auestadion kann dabei Folgen weit über das Ereignis haben. Mit dem Erreichen der Hauptrunde in der kommenden Saison wint dem Klub ein attraktiver Gegner. Von einem Bundesligisten im Auestadion darf geträumt werden. Und damit von ordentliche Zusatzeinnahmen. Geld, das den Löwen bei ihrer Entwicklung einen wichtigen Schub geben kann. Sie können nun anders planen. Die Aufbauarbeit in dieser Saison, die im Liga-Alltag noch von einigen Rückschlägen begleitet war, kann so kraftvoll fortgesetzt werden. Und dank des Pokals weiß man ja: Diese Mannschaft hat das Zeug, auch Großes zu leisten.

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