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Kommentar zum KSV: „Daumen drücken für schwerste Rückrunde seit Jahren“

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Von: Frank Ziemke

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Frank Ziemke
Frank Ziemke über die Personalien beim KSV Hessen. © HNA

Kassel. Die Trainersuche beim KSV Hessen Kassel ist beendet. Am Wochenende stellte der Klub den Mann vor, der die Löwen aus dem Tal führen soll: Matthias Mink heißt er und kommt von Bayer Leverkusen nach Kassel. Ein Kommentar zu den Personalien beim KSV von HNA-Sportchef Frank Ziemke.

Die Woche der Weichenstellung beim KSV Hessen ist vorüber. Die Löwen haben sich in diesen Tagen vielleicht nicht runderneuert. Aber sie haben sich in kurzer Zeit neu aufgestellt.

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Der Vorstandsvorsitzende Hans-Jochem Weikert, Sportvorstand André Schubert und Trainer Matthias Mink – auf dieses Trio wartet die Herkulesaufgabe, den KSV erst zum Klassenerhalt und dann in eine bessere Zukunft zu führen.

Welchen Einfluss Mink auf das offenbar nicht leicht zu führende Löwen-Rudel nehmen kann, das ist die spannende Frage der nächsten Wochen. Einen Vorteil hat er jedenfalls: Anders als sein Vorgänger Jörn Großkopf weiß Mink mit Schubert einen starken Mann hinter sich. Der neue Coach selbst präsentierte sich bei seinem Antritt locker und zielgerichtet.

Der KSV steht vor der schwersten Rückrunde seit Jahren. Von jetzt an gilt: Daumen drücken, dass die neue Aufstellung der Löwen ruhig und erfolgreich arbeiten kann. frz@hna.de

Fotos: Erstes Löwen-Training unter Matthias Mink

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