KSV: Auftakt ohne ein Quartett

Uwe Wolf

Kassel. Am Sonntagnachmittag saß Uwe Wolf im ICE nach Kassel. Der neue Trainer des Fußball-Regionalligisten KSV Hessen traf sich am Abend mit seinen Co-Trainern, um die Vorbereitung detailliert zu planen.

Los geht es für die Löwen am Dienstag um 9 Uhr – mit einem Tag Verspätung, weil Wolf Kassel am Montag noch einmal verlässt. Er nimmt an der Trauerfeier für Willi Entenmann teil, unter dem er einst in Nürnberg selbst aktiv war.

Ab Dienstag wird dann zweimal täglich trainiert, nach den Regenfällen der letzten Tage sicherlich auf Kunstrasen. Weitere Einheiten für Kraft- und Stabilitätsübungen finden im Kasseler Wellness-Resort statt. Wolfs klares Signal an seine Spieler: „Für jeden geht es am Dienstag bei null los. Alle bekommen eine faire Chance.“ Der Kampf um die Stammplätze kann also beginnen.

Neuzugänge? Es wird höchstens einen geben. Wolf wünscht sich einen zusätzlichen Linksverteidiger. „Ich habe Kontakte zu zwei, drei Spielern“, sagt er. Entscheidend ist nun, was der KSV sich leisten kann. Für ein Quartett kommt der Trainingsauftakt noch zu früh: Jens Grembowietz, René Ochs, Dennis Wehrendt und Bernd Gerdes fehlen weiterhin verletzt. (frz)

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