Trainer hatte mögliche Trennung angedeutet

Nach harter Kritik an Damm: "Habe mir nichts vorzuwerfen"

Tobias Damm

Kassel. Trainer Uwe Wolf hat ihn am Wochenende hart kritisiert und sogar eine mögliche Trennung angedeutet, jetzt hat sich Tobias Damm, Stürmer des Fußball-Regionalligisten KSV Hessen Kassel geäußert - nachdem der 28-Jährige am Wochenende nicht zu erreichen gewesen war.

Die Turbulenzen um seine Person habe er verdaut, obwohl er weiterhin etliche Anrufe bekomme, erklärt Damm. Hat ihn die Kritik überrascht? „Klar“, sagt er, denn: „Ich habe mir nichts vorzuwerfen. Ich versuche immer, alles für den Verein, für die Mannschaft und für die Fans zu geben.“

Dass er am Samstag beim 1:1 gegen den SV Elversberg unglückliche zehn Minuten auf dem Fußballplatz im Kasseler Auestadion verlebte, will er dabei gar nicht in Abrede stellen. Damm gibt aber

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zu bedenken: „Es ist keine leichte Situation, sofort ins Spiel zu finden.“

Gegen Elversberg ist ihm das nicht gelungen. Das weiß er auch – aber deshalb gleich alles in Frage stellen? Trainer Wolf tat es angeblich sogar ohne Vorwarnung. Damm will im Grundsatz nichts ändern, wie er sagt. Für ihn bedeutet das: weiter kämpfen, sich an die erste Elf heranarbeiten.

Eine Trennung vom KSV ist für ihn kein Thema. Dass er derzeit keine Stammkraft ist, weiß er einzuordnen, sagt er. „Klar ist man enttäuscht, wenn man nicht von Anfang an spielt, aber für mich ist das kein Problem.“ (hag)

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