Gegen den Vorletzten spricht vieles für die Löwen

KSV Hessen empfängt Völkingen: „Dürfen uns nicht locken lassen“

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Sie wollen wieder jubeln: Die Löwen um Frederic Brill und Sergej Schmik (rechts), der im Hinspiel zum 1:1 traf (88.).

Kassel. Wenn da noch etwas gehen sollen auf dem Weg zum Fußballwunder Klassenerhalt, dann muss ein Sieg her: Der KSV Hessen empfängt um 14 Uhr den SC Röchling Völklingen im Kasseler Auestadion.

Im Kräftemessen der Vorletzten gegen den Letzten spricht Vieles für die Löwen. Sie treten mit dem Selbstvertrauen aus fünf Spielen ohne Niederlage an. Die Stahlwerker von der Saar indes sind seit zehn Einsätzen ohne Dreier, stellen mit 62 Gegentoren die löchrigste Abwehr der Liga und haben auswärts bislang nur acht Punkte geholt.

Dennoch mahnt Tobias Cramer zu größter Vorsicht: „Wir dürfen uns nicht locken lassen und dem auf Konter lauernden Gegner ins offene Messer laufen“, erklärte der KSV-Trainer. „Wir müssen konsequent bei unserer erfolgreichen Spielweise der letzten Wochen bleiben auch mit langen Bällen und viel Geduld haben. Auch wenn es ein zähes Spiel werden kann.“

Cramer muss weiterhin auf die erkälteten Sascha Korb und Admir Saric verzichten, über eine Rückkehr von Innenverteidiger Lucas Albrecht kann wohl erst kurzfristig entschieden werden.

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