Anstoß um 20.15 Uhr im Auestadion

Duell der Verfolger beim KSV: Heute gegen Eintracht Trier

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Man will sie jubeln sehen: Die Löwen, hier mit Henrik Giese (links), Shqipon Bektashi und Mike Feigenspan (beide verdeckt) sowie Sergej Schmik, wollen mit einem Sieg gegen Trier weiter vorn dabeibleiben.

Kassel. Fußball-Regionalligist KSV Hessen Kassel empfängt am heutigen Dienstag Eintracht Trier. Anstoß im Auestadion ist um 20.15 Uhr.

Hinweis

Da das Spiel bei Sport 1 übertragen wird, gibt es keinen Ticker auf HNA.de und keine Übertragung bei Radio HNA.

Die Zwischenstände finden Sie auf Kassel Live.

Es ist das zweite Fernsehspiel im Auestadion in Folge - und präsentiert wird ein Duell, das durchaus richtungsweisenden Charakter haben kann. Fußball-Regionalligist KSV Hessen Kassel empfängt um 20.15 Uhr (Live bei Sport 1) Eintracht Trier. Es ist das Duell der Verfolger.

DER STELLENWERT

Die Löwen, mit 21 Punkten auf Platz fünf, empfangen mit Trier den Tabellensechsten (20.). Nachdem am Wochenende mit Elversberg (1:2 in Worms) und Offenbach (1:1 gegen Hoffenheim II) erstmals zwei Mannschaften aus dem Spitzenquartett gegen deutlich schwächer eingeschätzte Teams strauchelten, bietet sich den Löwen wie dem Gast die große Chance, näher an die Tabellenspitze heranzurücken. Trainer Matthias Mink sagt über das Stolpern der Spitzenteams. „Wir schauen nicht auf Tabellenkonstellationen. Zu diesem Zeitpunkt der Saison brauchen wir die nicht als Motivationsgrundlage.“ Aber:

DIE FORDERUNG

Mink sagt ganz klar: „Wir sollten heute drei Punkte einfahren.“ Er sagt das auch mit dem Hinweis: „Wir haben bisher in den Heimspielen nicht voll überzeugt, vor allem nicht, was die Punktausbeute angeht.“ Gegen die Spitzenteams Offenbach, Elversberg und Mannheim sprangen bisher zwei Zähler heraus. „Eine Halbzeit war spielerisch immer sehr gut“, findet der Trainer, der jedoch mehr Konsequenz und Mut im Abschluss fordert. Für den Dreier.

DIE WARNUNG

Die makellose Auswärtsbilanz der Gäste (siehe Text zu Eintracht Trier) ist Warnung genug. Mink vergleicht Trier in der Spielweise mit dem Bundesligaklub 1. FC Köln: „Sie sind sehr gut im Spiel gegen den Ball und sehr schnell im Umschaltspiel. Da müssen wir gut aufpassen.“ Logische Folgerung: Der KSV muss sich schwer vor riskanten Ballverlusten hüten.

DAS PERSONAL

Das große Fragezeichen steht weiter hinter dem Kapitän. Tobias Becker hat zwar bereits wieder mittrainiert, ist aber längst nicht bei 100 Prozent. Besser sieht es bei den Innenverteidigern Henrik Giese und Steffen Friedrich aus, wobei Friedrich nach zweimonatiger Pause wohl noch keine Option für die Startelf ist. Stürmer Sylvano Comvalius fehlt verletzt.

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