Von Bayern München bis zum FC Heidenheim

Löwen hoffen auf Traumlos: Welcher Gegner nun möglich ist

Kassel. Nach dem Gewinn des Hessenpokals ist nun natürlich die Neugierde groß, auf welchen Gegner der KSV Hessen in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals trifft.

Die Auslosung für die erste Runde vom 7. bis 10. August ist noch nicht terminiert. Fest steht aber: Der KSV bekommt es als Amateurverein zu Hause mit einem Bundesligisten oder einem der 14 besten Zweitligisten dieser Saison zu tun. Wer und was möglich ist:

ATTRAKTIV UND UNLÖSBAR

Naja, die Bayern halt. Das wäre schon deshalb das Traumlos Nummer eins, weil der KSV dann ziemlich sicher davon ausgehen kann, am 10. August zur besten Sendezeit bei ARD oder ZDF vorstellig werden zu dürfen. Ansonsten sind natürlich auch Dortmund, Mönchengladbach, Wolfsburg und vor allem Leverkusen herzlich willkommen. Leverkusen ist der ehemalige Arbeitgeber von Löwen-Trainer Matthias Mink und der Lieblingsverein von Stürmer Mike Feigenspan.

ATTRAKTIV UND LÖSBAR

Schalke. Das ist ein kleiner Scherz. Wobei: Warum nicht, wenn Roberto di Matteo weiterhin Trainer ist bei den Königsblauen? In Konflikt käme dann nur Matthias Minks jüngerer Sohn: Der nämlich ist Schalke-Fan. Ansonsten wäre auch ein Duell gegen den Bundesligisten SC Paderborn reizvoll. Wenn der ehemalige KSV-Vorstand und Ex-Paderborntrainer André Schubert die richtigen Tipps gibt, ist ein Sieg gegen das Team des ehemaligen Löwen André Breitenreiter möglich.

ATTRAKTIV UND BRISANT

Der Name Darmstadt 98 machte am Mittwochabend bereits die Runde. Begegnungen mit den aufstrebenden Südhessen sind immer etwas Besonderes. Thorsten Bauer könnte dann den Stadionsprecher machen und die Gäste mit weißen Taschentüchern begrüßen.

UNATTRAKTIV UND UNLÖSBAR

Zweitligist RB Leipzig mit dann wahrscheinlich 27 Neuzugängen, die im Sommer für 120 Millionen Euro geholt werden.

UNATTRAKTIV UND BRISANT

Das ist dann die Kategorie Heidenheim. Mit dem Zweitligisten hat der KSV noch eine Rechnung offen, nachdem der FC 2009 in die dritte Liga aufgestiegen ist - und die Löwen knapp scheiterten.

Mehr zu den Reaktionen auf den Hessenpokal-Sieg lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der HNA.

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