Löwen-Kapitän Brill sieht Gelb-Rot

0:0 gegen Spitzenreiter Freiburg: KSV erkämpft sich Punkt in Unterzahl

Eine Perspektivelf gegen den Tabellenführer. Der KSV Hessen Kassel gegen die Reserve des SC Freiburg. So lautete das Duell am Samstagnachmittag im Auestadion. 

Kassel – KSV-Trainer Tobias Damm bot gegen den souveränen Ersten der Fußball-Regionalliga Südwest fast durchweg eine Mannschaft auf, deren Spieler in der kommenden Saison noch in Kassel spielen werden. Einzige Ausnahme: Luis Allmeroth. Der 22-Jährige wird zu den Sportfreunden Lotte in die Regionalliga West wechseln, vertrat nun aber den verletzten Kevin Nennhuber in der Innenverteidigung. Der Vertrag seines Abwehrpartners Robin Urban läuft aus, seine Zukunft ist noch offen. Doch die Löwen bewiesen wieder einmal, wie unangenehm sie sein können und holten gegen den Tabellenführer beim 0:0 einen Punkt.

Heißt aber auch: Damm ließ Mahir Saglik, Sebastian Schmeer, Adrian Bravo Sanchez, Nils Pichinot und Alexander Mißbach allesamt auf der Bank. Neben Allmeroth und Jonas Labonte sind es diese Fünf, die die Löwen im Sommer verlassen werden.

Das junge Löwenteam hatte zwar ein wenig Glück, dass es zur Pause 0:0 stand. Es vermochte die Freiburger, die von den zwölf Partien zuvor elf gewonnen hatten, aber auch durchaus zu ärgern. Damm hatte eine Fünferkette mit zwei defensiven Mittelfeldspielern zusätzlich aufgeboten. Chancen für die Gäste wie die durch einen Freistoß von Noah Raphael Weißhaupt (2.), den Nachschuss von Ex-Profi Johannes Flum an die Latte (8.), den Schlenzer von Kevin Schade nach Doppelpass mit Emilio Kehrer (11.) und erneut Schade, der in höchster Not von Nicolas Gröteke gebremst wurde (16.) sowie einen Kopfball frei über das Tor setzte (23.), wurden im Lauf der ersten Hälfte immer weniger.

Der KSV konzentrierte sich ganz aufs Verteidigen und Kontern. Den ersten eigenen Eckball trat Alban Meha in der 42. Minute. Gefährlich wurde es dennoch zweimal durch die Doppelspitze: Jon Mogge (4.) und Lukas Iksal (36.) wurden aber von den Verteidigern aus dem Breisgau jeweils im letzten Moment noch abgedrängt. Klar, die Freiburger hatten viel mehr Ballbesitz, man sah ihr technisches Können, ihre Schnelligkeit – für ein Tor reichte das aber nicht.

Der zweite Durchgang begann ähnlich wie der erste. Eine frühe Chance für Schade, der allein vor Gröteke noch mal querlegte, aber keinen Mitspieler fand (46.). Dann eine gute Konterchance für Mogge, die von Kiliann Eric Sildillia unterbunden wurde (47.). Richtig gefährlich wurde es dann in der 60. Minute. Brian Schwechel hatte unbedrängt einen Querpass vor der Abwehr in die Füße von Kehrer gespielt, ihn anschließend gefoult. Es gab Freistoß direkt von der Strafraumkante. Weißhaupt setzte diesen knapp am linken Pfosten vorbei. Kurz danach tauchte Burkart vor Gröteke auf und schob den Ball knapp an der anderen Seite des Tores vorbei (62.).

Es wurde nun etwas wilder. Zwei Minuten später forderten die Freiburger zum wiederholten Mal einen Strafstoß, Schiedsrichter Mario Hillenbrand ließ aber laufen. In der Folge foulte Frederic Brill allerdings Weißhaupt. Eine Minute zuvor war er verwarnt worden – innerhalb von 60 Sekunden sah er die zweite Gelbe Karte und musste vom Feld.

Die Löwen nun also in Unterzahl. Damm brachte Saglik, Schmeer und Bravo Sanchez. Die Gäste wirkten entnervt, aus dem Spiel heraus fiel ihnen immer weniger ein. In der 73. Minute jubelten die Freiburger dann bereits, als Sildillia nach einem Freistoß den Ball über die Linie bugsiert hatte. Aber der Schiedsrichter pfiff ab. Handspiel.

Die Gäste versuchten nun noch einmal alles. Doch ein ums andere Mal packte Gröteke zu, hatte die Abwehr noch ein Bein oder einen Fuß dazwischen. Und so verdiente sich die Löwen durch einen leidenschaftlichen Auftritt auch in Unterzahl einen Punkt gegen den Tabellenführer. Fast wären es sogar drei geworden, doch Saglik stand bei seinem Tor in der Nachspielzeit im Abseits. Vielleicht wäre das dann aber doch ein bisschen zu viel gewesen.

Kassel: Gröteke - Najjar, Schwechel (79. Mißbach), Allmeroth, Urban, Zornio (87. Pichinot) - Brill, Kahraman (66. Bravo Sanchez) - Meha - Iksal (66. Saglik), Mogge (66. Schmeer)

Freiburg: Atubolu - Sildillia, Braun-Schumacher (41. Kammerknecht), Ezekwem, Weißhaupt - Treu (84. Nieland), Flum (69. Boukhalfa), Herrmann - Burkart, Kehrer (69. Furrer), Schade

SR: Hildenbrand (Wertheim)

Tore: keine

Gelbe Karten: Brill, Bravo Sanchez / Flum, Boukhalfa

Gelb-Rote Karte: Brill (64./wiederholtes Foulspiel)

KSV Hessen Kassel - SC Freiburg II 0:0

1. Halbzeit

2. Halbzeit

Kassel

0

0

Freiburg

0

0

Tore: keine

Gelbe Karten: Brill, Bravo Sanchez / Flum, Boukhalfa

Gelb-Rote Karten: Brill (64., wiederholtes Foulspiel) / -

+++ Ticker aktualisieren +++

+++ Wir verabschieden uns aus dem Auestadion und wünschen noch schöne Pfingsten. Und nicht vergessen: Gleich geht es bei den Huskies weiter. Also Daumen drücken und mitfiebern.

+++ Und dann ist Schluss: Der KSV erkämpft sich in Unterzahl einen Punkt nach einer richtig starken Leistung gegen den Tabellenführer aus Freiburg.

+++ Zwei knifflige Situationen im KSV-Strafraum, aber es gibt keinen Elfmeter.

+++ Konter über Saglik und Schmeer, aber am Ende ist es leider Abseits.

+++ Meha nochmal aus der Distanz.

+++ Die reguläre Spielzeit ist abgelaufen.

+++ Auch diesen Freistoß aus sehr guter Position vereiteln die Löwen.

+++ Nächste Gelbe, die Adrian Bravo Sanchez sieht.

+++ Starke Bewegung von Ezekwem: Der Ball geht durch den ganzen Strafraum durch, aber es gibt keinen Abnehmer.

+++ Dass der KSV nun schon fast eine halbe Stunde in Unterzahl spielt, fällt kaum auf.

+++ Und Zornio geht raus, der seine Sache heute sehr gut gemacht hat.

+++ Beim KSV kommt jetzt noch Pichinot.

+++ Noch fünf Minuten sind es, jetzt heißt es kämpfen Löwen für den Punkt.

+++ Freiburg wechselt: Nieland kommt für Treu.

+++ Gelb jetzt für Boukhalfa vom SC Freiburg nach einem heftigen Foul an Meha, der auch liegenbleibt.

+++ Nach dem 1:1 im Hinspiel rückt hier der nächste Punktgewinn gegen den Tabellenführer näher.

+++ Freiburg will den Ball jetzt ins Tor tragen, verzettelt sich dabei aber immer wieder.

+++ Noch zehn Minuten sind zu spielen, der KSV muss weiter durchhalten.

+++ Nochmal Wechsel beim KSV: Mißbach kommt für Schwechel.

+++ Furrer auf Schade, doch der verzieht deutlich.

+++ Aber zurück auf den Rasen, der KSV sorgt für etwas Entlastung.

+++ Auch in der Eissporthalle sind wir nachher mit Liveticker und Liveradion am Start.

+++ Die Unterstützung außerhalb des Stadions kommt übrigens von Huskies-Fans, die schon dem fünften und entscheidenden Spiel um die DEL2-Meisterschaft entgegenfiebern. 

+++ Eine Flanke nach der anderen fliegt in den KSV-Strafraum, doch diesmal köpft Ezekwem drüber.

+++ Die nächste große Freiburger Chance hatte gerade Herrmann aus kurzer Distanz, aber er schießt weit drüber.

+++ 73 Minuten gespielt, und jetzt gibt es lautstarke Unterstützung für den KSV von Fans außerhalb des Stadions.

+++ Und da ist es passiert: Der Ball liegt im Netz, aber der Schiri pfeift den Treffer von Sildillia ab, da er mit der Hand am Ball war.

+++ Nächster Freiburger Freistoß vom linken Strafraumeck.

+++ Fast alle Spieler jetzt in der Hälfte des KSV.

+++ Ein Angriff nach dem nächsten rollt auf Gröteke zu, der aber immer noch alles im Griff hat.

+++ Wechsel auch beim SC Freiburg: Boukhalfa und Furrer kommen für Kehrer und Flum.

+++ Gut 20 Minuten sind noch zu spielen, jetzt dürfte es eine Abwehrschlacht für den KSV werden.

+++ Das wird nun eine heiße Schlussphase geben.

+++ Dreifachwechsel beim KSV: Bravo-Sanchez, Schmeer und Saglik kommen für Mogge, Iksal und Kahraman

+++ Der anschließende Freistoß aus 25 Metern bringt nichts ein.

+++ Damit spielen die Löwen 25 Minuten in Unterzahl zuende.

+++ Und jetzt wird es ganz bitter: Brill foult erneut und sieht nach seinem Einsteigen gegen Weißhaupt Gelb-Rot.

+++ Es ist die fünfte Verwarnung für den Kapitän, damit ist er das nächste Spiel gesperrt.

+++ Auch Brill sieht jetzt Gelb, es wird hektischer.

+++ Nächste Chance der Gäste in der 62. Minute: Burkart verzieht aus halblinker Position.

+++ Und das war knapp: Weißhaupt trifft aber nur die hintere Torstange

+++ Jetzt könnte es gefährlich werden: Freistoß für Freiburg unmittelbar an der Strafraumgrenze aus halblinker Position.

+++ Eine knappe Stunde ist jetzt gespielt im Auestadion, die Löwen halten gegen den souveränen Tabellenführer weiterhin ein starkes 0:0.

+++ Jetzt gibt es die erste Gelbe Karte des Spiels, Flum sieht sie, weil er nicht schnell genug vom Ball weggegangen ist.

+++ Freiburg stört jetzt früher, der KSV muss aufpassen.

+++ Brill hat es im Mittelkreis erwischt, aber er steht schon wieder.

+++ Knapp zehn Minuten sind gespielt, der KSV macht das weiter gut.

+++ Die bringt auch nichts ein, und es gibt Abstoß vom Löwen-Tor.

+++ Der Ball kommt zum langen Pfosten und wird zur Ecke geklärt.

+++ Wieder Freistoß für Freiburg an der linken Strafraumkante.

+++ Das Spiel könnte nun offener werden, mit noch mehr Tempo

+++ Auch Mogge tankt sich durch, kann sich aber im Strafraum nicht durchsetzen.

+++ Nach nicht mal einer Minute ist Schade über links durch, aber er vergibt den Heber

+++ Die zweite Halbzeit läuft

+++ Die Mannschaften sind zurück auf dem Feld, gleich geht es weiter.

+++ Wir melden uns zu Beginn der 2. Halbzeit zurück. Bis dann...

+++ Der KSV hat immer besser reingefunden in die Partie und sich das 0:0 zur Halbzeitpause regelrecht erkämpft. Das lässt hoffen für den zweiten Durchgang.

+++ Und das war der Pausenpfiff.

+++ Die reguläre Spielzeit der ersten Hälfte ist abgelaufen.

+++ Die Gäste sind jetzt schon seit einiger Zeit nicht mehr vors KSV-Tor bekommen, ihnen fehlen jetzt etwas die Ideen.

+++ Meha bringt sie rein, aber Freiburg klärt.

+++ Nun eine Ecke für den KSV

+++ Für ihn kommt in der 41. Minute Claudio Kammerknecht.

+++ Und jetzt geht es für Braun-Schumacher wohl doch nicht weiter.

+++ Noch gut fünf Minuten bis zur Pause, mit diesem Ergebnis könnte der KSV gut leben.

+++ Braun-Schumacher liegt jetzt auf Höhe der Mittellinie. Aber auch er humpelt zurück in die Freiburger Abwehr.

+++ Eine ordentliche Chance hätte das für die Löwen in der 37. Minute werden können.

+++ Iksal war jetzt bis in den Strafraum durchgelaufen, aber er wurde im letzten Moment noch gestoppt.

+++ Wenn der KSV sich im Mittelfeld mal den Ball erkämpft hat, dann geht meistens der entscheidende Pass in die Spitze schief.

+++ Mit der Ecke und dem Schuss von Kehrer hat Gröteke kein Problem.

+++ Jetzt wollen die Freiburger Elfmeter haben, aber Schade ist da zu leicht gefallen.

+++ Nach einer knappen halben Stunde ist das 0:0 ein Erfolgserlebnis für die Löwen, denn das Chancenplus liegt hier ganz klar auf Seiten der Freiburger.

+++ Iksal darf wieder rein, und Freiburgs Weißhaupt versucht es aus der Distanz.

+++ Iksal steht wieder, muss aber aufgrund der Behandlung erstmal vom Platz.

+++ Er fragt den Schiedsrichter wohl gerade, warum er kein Foul gepiffen hat.

+++ Jetzt liegt Iksal am Boden, er hat wohl einen Schlag abbekommen.

+++ Bei Freiburg läuft der Ball extrem gut, die Pässe kommen präzise in die Füße der Mitspieler.

+++ Zweimal hat jetzt Ezekwem die rechte Abwehrseite von Schwechel düpiert, seine Flanken fanden allerdings keinen Abnehmer.

+++ In der 23. Minute jetzt wieder die Freiburger mit einem Standard: Aber Schade bekommt den Kopfball im Zentrum nicht mehr gedrückt.

+++ Insgesamt macht der starke Wind beiden Teams mächtig zu schaffen.

+++ Der KSV behält jetzt den Ball mal länger in den eigenen Reihen, die erste Offensive der Freiburger ist erstmal verpufft.

+++ Nach 20 Minuten steht es hier noch 0:0, das ist schmeichelhaft für die jetzt aber stärker werdenden Löwen.

+++ Der 33-jährige Kapitän der Gäste führt hier auch Regie im Mittelfeld.

+++ Mit fast 250 Erst- und Zweitligaspielen ist Johannes Flum heute hier der erfahrenste Mann auf dem Platz.

+++ Die Löwen hatten bislang nur eine halbe Chance durch Mogge aus der Anfangsphase, mehr nicht.

+++ Schade war nach einem langen Ball allein vor Gröteke aufgetaucht, doch der KSV-Keeper kann ihn im letzten Moment noch vom Ball trennen.

+++ Nach einer Viertelstunde ist der SC Freiburg hier klar überlegen und hätte fast das 1:0 erzielt.

+++ Jetzt hat der KSV mal schön zugestellt und die Freiburger in deren Strafraum unter Druck gesetzt. So könnte es gehen.

+++ Taktisch sieht es bei den Löwen so aus, dass sich Zornio und Najjar bei gegnerischen Angriffen zurückfallen lassen und eine Fünferkette bilden.

+++ Die Löwen müssen sich schnell finden und aggressiv dagegen halten. 

+++ Nächste dicke Chance der Freiburger: Kehrer tankt sich nach Doppelpass links durch und visiert das lange Eck an. Der Ball geht aber knapp vorbei.

+++ Man sieht schon deutlich, wieviel Qualität die Freiburger haben, bislang aber sind sie eher durch Standards gefährlich.

+++ Acht Minuten sind da im Auestadion gespielt.

+++ Super Chance für die Gäste: nach einem Freistoß von Herrmann schießt Flum den Ball aus kürzester Distanz an die Latte.

+++ Freiburg hat hier etwas die Oberhand, der KSV muss sich in der neuen Formation erst noch finden.

+++ Davor spielen Meha, Brill, Kahraman und Najjar, im Sturm dann Iksal und Mogge

+++ Die Viererkette bei den Löwen besteht heute aus Zornio, Urban, Allmeroth und Schwechel.

+++ Die bringt aber erstmal nichts ein.

+++ Gröteke pariert den Versuch von Sidillia zur Ecke

+++ Freistoß für Freiburg aus zentraler Position, 30 Meter ungefähr

+++ Und das Spiel läuft.

+++ Die Mannschaften kommen aufs Feld, gleich geht es los.

+++ Schiedsrichter ist Mario Hildenbrand aus Wertheim.

+++ Freiburg bietet folgende Mannschaft auf: Atubolu, Treu, Braun-Schumacher, Herrmann, Schade, Flum, Kehrer, Ezekwem, Burkart, Sildillia und Weißhaupt.

+++ In der Startelf stehen Nicolas Gröteke, Frederic Brill, Jon Mogee, Brian Schwechel, Alban Meha, Aram Kahraman, Luis Allmeroth, Leonardo Zornio, Lukas Iksal, Nael Najjar und Robin Urban.

+++ Auf der Bank sitzen neben Torwart Maximilian Zunker auch Alexander Mißbach, Marcel Fischer, Adrian Bravo Sanchez, Sebastian Schmeer, Mahir Saglik und Nils Pichinot. 

+++ Löwen-Trainer Tobias Damm hatte angekündigt, die Aufstellung schon etwas im Hinblick auf kommende Saison zu verändern.

+++ Der KSV wird allerdings alles dagegensetzten, um hier heute zu punkten. Auch wenn das dann Schützenhilfe für Offenbach wäre.

+++ Die Gäste haben zehn der letzten elf Spiele gewonnen und können heute einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft machen.

+++ Gleich um 14 Uhr spielt der KSV Hessen gegen den Spitzenreiter der Regionalliga Südwest, den SC Freiburg II.

+++ Hallo und herzlich willkommen aus dem Auestadion

Den ausführlichen Spielbericht finden Sie nach der Partie an dieser Stelle.

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