Neu beim KSV (6): Mario Pokar spielt am liebsten hinter den Spitzen

Ein Südhesse will es wissen

Freut sich auf die neue Saison mit dem KSV Hessen Kassel: Mario Pokar. Foto: Fischer

Kassel. Ein Südhesse für Nordhessen: Mario Pokar spielte in der Jugend anfangs für Kickers Offenbach und dann lange Jahre für Eintracht Frankfurt. Als 16-Jähriger gab es sogar einmal ein dreimonatiges Intermezzo beim englischen Klub Blackburn Rovers. Seine erste Seniorenstation nach der Eintracht war in der vergangenen Saison Drittligist SV Sandhausen, wo der Offensivmann aber nur sechs Einsätze hatte.

Trotzdem sieht er die Zeit nicht als verloren an. „Ich habe da unglaublich viel von erfahrenen Mitspielern gelernt“, sagt Pokar, „das war ganz wichtig für mich.”

In Kassel will er das nun umsetzen, am liebsten als Nachfolger von Kevin Wölk auf der Position hinter den Spitzen. „Ich kann auch auf dem Flügel spielen, aber zentral fühle ich mich am wohlsten”, sagt er. Und was sagt der Südhesse über den KSV? „Familiär und trotzdem sehr ambitioniert. Das gefällt mit.“ (frz)

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