Handball-WM 2017

Ticker zum Nachlesen: DHB-Team gewinnt „volles Rohr“

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DHB-Coach Dagur Sigurdsson.

Rouen - Viertes Spiel, vierter Sieg! Gegen Weißrussland konnte Deutschland bei der Handball-WM seine Serie fortsetzen. Hier finden Sie den Ticker zum Nachlesen.

Update vom 22. Januar 2017: Im Achtelfinale der Handball-WM 2017 kann die DHB-Auswahl heute die Revanche gegen Katar schaffen. Wir haben bereits zusammengefasst, wie Sie das Achtelfinale der Handball-WM zwischen Deutschland und Katar heute live im TV und im Live-Stream sehen können.

Deutschland - Weißrussland 31:25 (16:16)

+++ Hier können Sie den Spielbericht zum Spiel zwischen Deutschland und Weißrussland lesen.

Fazit: Das DHB-Team hat in der zweiten Halbzeit eine starke Leistung abgeliefert. In der Abwehr konnten sie die Weißrussen immer wieder ärgern und auch vorne setzte die deutsche Mannschaft gute Akzente. Gensheimer war bester Werfer in Reihen der Deutschen mit acht Toren. Und auch Heinevetter lieferte im Kasten eine überragende Leistung ab. Vier Spiele, vier Siege: am Freitag geht es dann um den Gruppensieg gegen Kroatien. Wir sind für Sie dann wieder live dabei mit unserem Ticker.

60. Minute: Heinevetter lässt nichts mehr anbrennen. Es bleibt beim 31:25 für das DHB-Team.

59. Minute: Reichmann belohnt sich mit einem Treffer kurz vor dem Schluss mit einem starken Sprungwurf von der rechten Seite.

58. Minute: Deutschland mit dem nächsten Treffer. Fäth mit einer hundertprozentigen Quote. Jetzt scheint der Sieg fast nicht mehr gefährdet.

58. Minute: Die Weißrussen laufen weiter an gegen das Tor der DHB-Mannschaft, aber Heinevetter jetzt mit einer starken Phase.

57. Minute: Drux legt noch einmal einen nach und erhöht die Führung wieder auf fünf Tore.

57. Minute: Zwei-Minuten-Strafe gegen Weißrussland: Die beiden Schiedsrichter Ismail Boualloucha und Ramzi Khenissi aus Tunesien haben die hektische Partie bislang gut im Griff.

56. Minute: Starke Parade von Heinevetter, doch der Ball hat einen so starken Drall, dass er doch noch ins Tor springt.

55. Minute: Und auch den nächsten Konter kann Gensheimer verwerten und erzielt sein achtes Tor.

55. Minute: Gensheimer nimmt sich die Vorgabe seines Trainers zu Herzen und verwandelt seinen nächsten Siebenmeter.

54. Minute: Weißrussland verkürzt erneut auf 23:26.

54. Minute: Sigurdsson nimmt die Auszeit. „Volles Rohr“, ist seine Vorgabe.

53. Minute: Auch die Deutschen tuen sich jetzt schwer im Angriff: Die Weißrussen stehen kompakt.

52. Minute: Drux kann mit seinem Gewaltwurf aus der zweiten Reihe die Führung wieder ausbauen.

50. Minute: Gensheimer verwirft doch wirklich seinen ersten Siebenmeter in dieser WM. Ivan Matskevich pariert mit dem Fuß. Das passt zur schwächelnden Phase der Deutschen. 18 von 19 Strafwürfen hat er verwandeln können.

49. Minute:  Ivan Matskevich blockt den nächsten Angriff der Deutschen und im Gegenzug kann Weißrussland weiter verkürzen - 22:25.

48. Minute: Und der nächste Gegenstoß der Weißrussen. Die Führung: nur noch vier Tore.

47. Minute: Aliaksandr Padshyvalau kann aus dem Rückraum einen Wurf anbringen und verkürzt die deutsche Führung.

46. Minute: Ein ums andere Mal blocken die Deutschen die Würfe in der Abwehr ab.

45. Minute: Fäth kriegt von seinem eigenen Mitspieler einen ab und muss erstmal den Kopf kühlen.

45. Minute: Wunderbarer Spielzug und am Ende steht Julius Kühn, der verwandeln kann. 

44. Minute: Jetzt kommen die Weißrussen doch mal wieder zu einem Treffer und verkürzen auf 19:24.

43. Minute: Der nächste Wurf aus dem Rückraum, doch Heinevetter ist jetzt definitiv warm und hält.

42. Minute: Für die Weißrussen gibt es jetzt keine Lücke mehr. Ihr Tor ist wieder offen, aber Groetzki wirft fast einen Meter daneben.

42. Minute: Das Tor der Weißrussen ist leer und Gensheimer nutzt das eiskalt aus - 24:18. Schewzow nimmt die nächste Auszeit.

41. Minute: Nachdem er zweimal verworfen hat, trifft Kühn jetzt endlich wieder aus dem Rückraum. Die Zwei-Minuten-Strafe der Deutschen ist abgelaufen.

41. Minute: Zwei-Minuten-Strafe für Tsitou von den Weißrussen nach einem harten Zusammenprall mit Häfner.

40. Minute: Wiencek bindet zwei Abwehrspieler und Fäth kann durchbrechen - 22:18. 

39. Minute: Heinevetter wehrt den Ball mit einer Hand ab.

39. Minute: Wieder zwei Minuten, diesmal für Drux. Für 24 Sekunden gibt es jetzt doppelte Unterzahl.

38. Minute: Starke Parade von Saldatsenka auf der Linie.

38. Minute: Simon Ernst bekommt Zwei-Minuten-Strafe. Die Weißrussen nutzen das postwendend aus - 18:21.

37. Minute: Drux kann die Führung noch ausbauen mit seinem Sprungwurf aus dem Rückraum. Dafür gibt es die Faust von Coach  Sigurdsson.

36. Minute: Wiencek holt den nächsten Siebenmeter für Deutschland und Gensheimer bleibt gnadenlos konsequent von der Linie: 18 verwandelte Siebenmeter stehen auf seinem Konto.

35. Minute: Karalek setzt sich wieder bärenstark durch und verkürzt auf 17:19.

34. Minute: Die Zeitstrafe ist rum. Und in der deutschen Abwehr wird hart zugepackt. Da hat die DHB-Auswahl Glück, dass es keinen Siebenmeter gibt.

33. Minute: Die DHB-Auswahl zieht auf drei Tore davon. Groetzki macht alle drei Tore in dieser zweiten Hälfte.

32. Minute: Heinevetter hält überragend und macht schon jetzt eine bessere Figur als Wolff, der nur eine Quote von 2:15 hinlegte.

32. Minute: Groetzki besorgt die erneute Führung für Deutschland.

31. Minute: Shumak bekommt gleich einmal eine Zwei-Minuten-Strafe.

31. Minute: Die zweite Halbzeit läuft. Weißrussland ist im Angriff.

Deutschland besiegt Weißrussland - die Bilder

Finn Lemke (Links) versucht den Wurf von Barys Pukhouski abzuwehren.
Finn Lemke (Links) versucht den Wurf von Barys Pukhouski abzuwehren. © AFP
Kai Häfner (Rechts) im Gerangel um den Ball mit Artsem Karalek.
Kai Häfner (Rechts) im Gerangel um den Ball mit Artsem Karalek. © AFP
Barys Pukhouski mit einem Wurf aus der zweiten Reihe.
Barys Pukhouski mit einem Wurf aus der zweiten Reihe. © AFP
Patrick Groetzki (Rechts) feuert sein Team an.
Patrick Groetzki (Rechts) feuerte sein Team immer wieder an. © AFP
Harter Zweikampf zwischen dem Weißrussen Artsem Karalek (Rechts) und Kai Häfner.
Harter Zweikampf zwischen dem Weißrussen Artsem Karalek (Rechts) und Kai Häfner. © AFP
Der Trainer der Weißrussen, Iuri Shevtsov, spielte seit 1992 in Deutschland, zu Beginn in einer Mannschaft mit Stefan Kretzschmar bei Blau-Weiß Spandau.
Der Trainer der Weißrussen, Iuri Shevtsov, spielte seit 1992 in Deutschland, zu Beginn in einer Mannschaft mit Stefan Kretzschmar bei Blau-Weiß Spandau. © AFP
Der DHB-Kapitän Uwe Gensheimer musste sich bei seinem Siebenmeter einmal geschlagen geben.
Der DHB-Kapitän Uwe Gensheimer konnte einen Siebenmeter diesmal nicht verwandeln. Damit keine hundertprozentige Quote mehr für ihn. © AFP
Artsem Karalek (Links) im Kampf um den Ball mit Finn Lemke.
Artsem Karalek (Links) im Kampf um den Ball mit Finn Lemke. © AFP
Kai Häfner peitschte sein Team nach vorne.
Kai Häfner peitschte sein Team nach vorne. © AFP
Patrick Groetzki mit einem seiner Würfe auf das Tor der Weißrussen.
Patrick Groetzki mit einem seiner Würfe auf das Tor der Weißrussen. © AFP
Kapitän Gensheimer war mit seinen acht Toren bester Werfer im Team der Deutschen.
Kapitän Gensheimer war mit seinen acht Toren bester Werfer im Team der Deutschen. © AFP
Paul Drux konnte nach seiner Verletzung im Spiel gegen Chile wieder auflaufen und machte auch gleich seine ersten Tore.
Paul Drux konnte nach seiner Verletzung im Spiel gegen Chile wieder auflaufen und machte auch gleich seine ersten vier Tore im Turnier. © AFP
Kai Häfner konnten die Weißrussen bis zum Schluss nicht unter Kontrolle bringen.
Kai Häfner konnten die Weißrussen bis zum Schluss nicht unter Kontrolle bringen. © AFP
Auch Torhüter Silvio Heinevetter lieferte eine starke Leistung im vierten Spiel der WM ab.
Auch Torhüter Silvio Heinevetter lieferte eine starke Leistung im vierten Spiel der WM ab. © dpa
Patrick Wiencek setzte sich immer wieder durch gegen die Weißrussen.
Patrick Wiencek setzte sich immer wieder durch gegen die Weißrussen. © dpa
Steffen Fäth konnte am Ende sechs Tore auf seinem Konto verbuchen. Er blieb ohne einen Fehlwurf in der Partie.
Steffen Fäth konnte am Ende sechs Tore auf seinem Konto verbuchen. Er blieb ohne einen Fehlwurf in der Partie. © dpa
Handball WM · Weißrussland - Deutschland
Für sein etwas überengagiertes Auftreten holte sich DHB-Trainer Dagur Sigurdsson Gelb vom Schiedsrichter ab. © dpa
Julius Kühn (Links) ging am Ende mit fünf Treffern vom Feld.
Julius Kühn (Links) ging mit fünf Treffern vom Feld. © dpa
Am Ende konnte sich das DHB-Team über einen 31:25-Sieg freuen.
Am Ende konnte sich das DHB-Team über einen 31:25-Sieg freuen. © AFP

+++ Wichtige News: Holger Glandorf rückt nach in die Mannschaft und besetzt die 16. Stelle im Deutschen Kader. Er ist der einzige in der Mannschaft, der aus der Weltmeister-Mannschaft von 2007 noch übrig ist.

+++ Auch für das DHB-Team ist das Unentschieden ein ungewohntes Bild:

+++ Das Spiel ist spannend bis zum geht nicht mehr und Ex-Nationalspieler Kretzschmar feiert mit:

Halbzeit-Fazit: So eng war es bei der Weltmeisterschaft für die DHB-Auswahl noch nie: Die Weißrussen wirken sehr gut eingestellt und spielen komplett auf Augenhöhe mit den Deutschen. Die „Bad Boys“ haben zu Beginn in der Abwehr einiges zugelassen, wurden aber zunehmend besser. Im Angriff klappt schon vieles, dennoch ging nicht alles rein: vier, fünf verworfene Bälle zeigen, dass es hier noch Verbesserungs-Potential gibt. Wir dürfen uns auf eine ausgeglichene zweite Halbzeit auf hohem Niveau freuen.

30. Minute: Fast mit dem Pausenpfiff besorgt Deutschland den Ausgleich. Es bleibt spannend in Rouen.

30. Minute: Wunderbare Kombination der Deutschen, doch der Ball landet nur am Pfosten. Weißrussland macht im Gegenzug das Tor - 16:15.

29. Minute: Heinevetter verpasst knapp den Wurf der Weißrussen - somit wieder der Ausgleich.

28. Minute: Der nächste Siebenmeter für die DHB-Mannschaft. Natürlich ein Job für Gensheimer, der per Heber die Führung besorgt.

27. Minute: Saldatsenka nimmt Kühns Wurf raus und den Gegenzug hält dafür Heinevetter.

27. Minute: Hüftwurf durch die Abwehr der Deutschen. Und schon ist es wieder ausgeglichen - 14:14.

26. Minute: Die Abwehrreihe der Deutschen lässt jetzt weniger zu und macht es den Weißrussen schwer durchzubrechen.

26. Minute: Heinevetter übernimmt jetzt im Tor und bewährt sich gleich einmal. Vorne verwandelt Gensheimer den direkten Gegenstoß.

25. Minute: Gensheimer mit einem Siebenmeter für Deutschland. Seine Quote steht weiter bei 100 Prozent bei dieser WM. Und Deutschland gleicht wieder aus.

24. Minute: Pech für Häfner: Sein Wurf geht nur an den Innenpfosten. Weiter 13:12 für Weißrussland.

22. Minute: Weißrussland liegt wieder vorne durch den Treffer von Karalek.

21. Minute: Patrick Groetzki springt in den Strafraum doch kann die Kugel nicht versenken.

20. Minute:

Sigurdsson engagiert sich ein wenig zu viel am Spielfeldrand und kassiert die gelbe Karte.

19. Minute: Kühn beschert den Deutschen die Führung mit seinem Wurf aus dem Rückraum.

19. Minute: Fäth erzielt den Ausgleich in einem irre spannenden Match zwischen Deutschland und Weißrussland. 

18. Minute: Wieder ein starker Wurf aus dem Rückraum, doch der Ball landet an der Latte des DHB-Tors.

17. Minute: Julius Kühn tankt sich durch die Abwehrreihe der Weißrussen und verkürzt auf 9:10.

16. Minute: Artsem Karalek kann den nächsten Treffer für die Weißrussen erzielen. Mit einer Zwei-Tore-Führung geht es in die Auszeit.

15. Minute: Wolff ist draußen und die Weißrussen nutzen das eiskalt aus - 9:8 ins leere Tor.

14. Minute: Zwei-Minuten-Strafe für Patrick Wiencek. Und Rutenka kann die Überzahl gleich ausnutzen - er tunnelt Wolff von außen. 

13. Minute: Wieder eine Sensationsparade von Wolff und Gensheimer schließt den Gegenstoß vorne souverän ab.

12. Minute: Wunderbarer Wurf von Steffen Fäth aus dem Rückraum genau ins Kreuzeck.

11. Minute: Drux kassiert eine Gelbe und Weißrussland kann auf 7:6 erhöhen.

10. Minute: Rutenka fliegt von rechts in den Strafraum und bringt die Kugel irgendwie an Wolff vorbei im Tor unter.

9. Minute: Wolff hält wieder gegen die Weißrussen und vorne nutzt Häfner die Chance zum 6:4.

9. Minute: Wieder ein wunderbarer Konter der Deutschen: Jetzt kommen die „Bad Boys“ ins Laufen

8. Minute: Freiwurf für die Deutsche Mannschaft und Gelb für Karalek. Und Fäth markiert seinen nächsten Treffer.

6. Minute: Steffen Fäth besorgt den Ausgleich für das DHB-Team.

5. Minute: Die erste große Parade von Wolff im Kasten der DHB-Auswahl. Die Weißrussen bauen viel Druck auf. Gelb gab es jetzt für Kai Häfner.

4. Minute: Es geht jetzt schon munter hin und her. Nach vier Minuten steht es 2:2-Unentschieden. Zwei große Chancen haben die Deutschen schon liegengelassen. 

3. Minute: Drux meldet sich gleich wieder in Topform zurück: Im Fallen versenkt er den Ball im Tor der Weißrussen. Sein erster Treffer im Turnier.

2. Minute: Weißrussland kann aber schnell ausgleichen - 1:1.

1. Minute: Die DHB-Auswahl startet schon wieder mit einem perfekten Konter. Und schon steht es 1:0.

1. Minute: Das Spiel ist gestartet. Den ersten Angriff hat Weißrussland.

+++ Jetzt kommen die Nationalhymnen.

+++ Die Teams laufen gerade auf das Spielfeld. Für Weißrussland gilt es jetzt, zu punkten. Bei einer Niederlage wird es eng mit dem Achtelfinale.

+++ Ein kleiner Wortwitz noch vor dem Start der Partie:

+++ Einige Namen kennen die deutschen Handball-Fans auch noch aus der Mannschaft der Weißrussen: Trainer Iouri Chevtsov. Der Nationalspieler der damaligen UdSSR spielte seit 1992 in Deutschland, zu Beginn in einer Mannschaft mit Stefan Kretzschmar bei Blau-Weiß Spandau. Mit dem TBV Lemgo wurde der Rechtsaußen deutscher Meister und Pokalsieger, danach spielte er noch bei TUSEM Essen und in Mannheim bei Kronau-Östringen, den heutigen Rhein-Neckar Löwen.

+++ Heute können sich die „Bad Boys“ schon einmal Platz zwei sichern:

+++ Handball spielt in Weißrussland auch eine wichtige Rolle. Es gibt zehn Vereine in der ersten Liga des etwa 9,4 Millionen zählenden Landes an der Grenze von Lettland, Litauen, Polen, Russland und der Ukraine. Wie im Fußball dominiert Minsk mit zwei Vereinen, daneben stellt Brest mit Meshkov eine starke Mannschaft, die derzeit auch Meister und Champions League-Teilnehmer ist.

+++ Die Beste Nachricht des Handball-Tages: Paul Drux ist wieder mit von der Partie. Nach seiner Verletzung im Spiel gegen Chile läuft er heute wieder mit der Nationalmannschaft auf. Und auch Andreas Wolff wird gegen Weißrussland dabei sein.

+++ Hier noch ein paar Infos zum Gegner der Deutschen: Weißrussland kämpft um den dritten Platz in der Gruppe C. Ausgerechnet gegen Chile, deren Auswahl das DHB-Team mit 21 Toren Differenz vom Platz gefegt hatte, haben die Weißrussen 28:32 verloren. Dagegen besiegten sie Saudi-Arabien mit 29:26. Und auch in der Partie gegen Ungarn haben sie sich am Dienstag ansehnlich geschlagen und nur mit einem vergleichsweise geringen 29:24 verloren. Auch wenn die Weißrussen nicht wirklich schwach sind, sollte die einzige Frage aus deutscher Sicht heute sein: Wie hoch fällt der Sieg aus?

+++ Auch DHB-Torwart Andreas Wolff ist schon heiß auf die Partie, wie dieser Tweet beweist.

+++ In Kürze geht es los in Rouen mit dem Duell zwischen Deutschland und Weißrussland. Die DHB-Auswahl macht sich schon einmal warm vor dem Spiel:

+++ Viertes Spiel, vierter Sieg? Die deutschen Handballer spielen eine souveräne Vorrunde bei dieser Handball-WM in Frankreich. Gegen Weißrussland soll der Siegeszug fortgesetzt werden, damit es am Freitag gegen Kroatien zum Showdown um den Gruppensieg kommen kann.

Vorbericht

„Was ist das für 1 Handball-WM“, würde es in der heutigen Jugendsprache wohl heißen. Das DHB-Team um Kapitän Uwe Gensheimer zelebriert gegen zugegebenermaßen harmlose Gegner feinsten Handballsport. Nach einem knappen Erfolg über Ungarn, folgte eine Gala gegen Chile. Auch am Dienstag ließ die Mannschaft von Dagur Sigurdsson, dem scheidenden Coach, Saudi-Arabien nicht den Hauch einer Chance. Bereits zur Pause führten die Deutschen mit 21:13, am Ende stand es 38:24.

Auch Weißrussland ist nicht die Härteprobe vor dem Herren. Allerdings darf man die Mannschaft von Juri Schewzow nicht komplett unterschätzen. Der wohl gefährlichste Mann auf dem Feld ist Dzianis Rutenka, der Bruder von Weltstar Siarhei Rutenka.

Dennoch sollte das DHB-Team auch gegen Weißrussland keine Probleme haben, den vierten Sieg im vierten Spiel einzufahren. Denn am Freitag steht dann das letzte Gruppenspiel, wahrscheinlich um den ersten Platz, gegen Kroatien an. 

sap/pat

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